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Gesundheitswesen im Umbruch

| Autor / Redakteur: Horst Robertz * / Susanne Ehneß

Der Einsatz von IT unterstützt dabei, die Qualität der Patientenversorgung hoch zu halten
Der Einsatz von IT unterstützt dabei, die Qualität der Patientenversorgung hoch zu halten (Bild: VMware)

Politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern das Gesundheitswesen. Krankenhäuser sind davon stark betroffen. Sie stehen vor der Herausforderung, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen und die Qualität der Patientenversorgung weiterhin hoch zu halten. Der Einsatz innovativer Informationstechnik kann sie dabei unterstützen.

Krankenhäuser in Deutschland stehen vor einem gewaltigen Transformationsprozess: Die politischen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, die Privatisierung vieler Häuser, der zunehmende Kosten- druck und der hohe Anspruch an die Qualität der Patientenversorgung prägen diesen Veränderungsprozess.

In den nächsten Jahren kommt erschwerend der demographische Wandel hinzu, der zur Folge hat, dass immer weniger Fachkräfte immer mehr Patienten zu versorgen haben. Mit der anstehenden Modernisierung des Gesundheitssystems sind jedoch auch große Chancen verbunden. Dazu leistet die technische Weiterentwicklung in Bereichen wie Telemedizin, elektronische Patientenakte sowie neue digitale Diagnose-, Therapie- und OP-Verfahren einen großen Beitrag.

Modernisierung der ­Informationstechnik

Ein zentraler Baustein zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen liegt in der Modernisierung der Informationstechnik. Sie ist die Grundlage für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die Senkung der Kosten. Die Krankenhaus-IT steht vor einem Umstrukturierungsprozess, der eine bessere Vernetzung, effizientere Abläufe und höhere Qualität zum Ziel hat.

Vielen öffentlichen Kliniken fehlt das Geld für Investitionen. Häufig werden Budgets überwiegend in die Erhaltung des operativen IT-Betriebs gesteckt. Dabei lassen sich mit modernen IT-Lösungen wie beispielsweise der Virtualisierungstechnologie aktuelle Entwicklungen wie die elektronische Patientenakte, der elektronische Austausch von Patientendaten oder computergestützte Verordnungssysteme mit kalkulierbarem Aufwand realisieren. Kurz bis mittelfristig werden damit in der Regel sogar IT-Kosten eingespart.

Vernetzte Patientenversorgung – flexibler und sicherer Zugriff auf Daten und Anwendungen

In der konsequenten Vernetzung der Geräte und dem flexiblen Zugriff auf die Patientendaten liegt der technologische Schlüssel zur Optimierung der Patientenversorgung. Beim Einsatz mobiler Endgeräte wie auch beim Thema Datenschutz sind besondere Vorkehrungen zu treffen.

Mobilität und Flexibilität halten Einzug in den klinischen Alltag. Auf Basis der elektronischen Krankenakte und der konsequenten Vernetzung der Diagnose- und Therapiegeräte können Ärzte und Pflegekräfte von jedem Ort im Krankenhaus Patientendaten einsehen.

Der klinische Arbeitsplatz der Zukunft wird dabei immer mobiler. Im Laufe des Arbeitsalltags nehmen Ärzte und Pflegepersonal jeweils unterschiedliche Aufgaben wahr und benötigen für die Anwendung – möglichst mit dem eigenen Endgerät (Bring Your Own Device) – eine rollenbasierte Zuordnung der Applikationen auf alle elektronischen Geräte.

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