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IBM propagiert die smarte Verwaltung

Gerade in der Krise die Verwaltung modernisieren

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„Journalisten wollen in der Regel schnell Zahlen, Daten, Fakten,“ sagt Markus Tofote, Pressesprecher und Business Development Executive bei der IBM Deutschland – unabhängig davon, ob der Pressesprecher an seinem Arbeitsplatz sitzt oder den Minister auf einem Termin begleitet. „Bei einem Ministertermin, in der Bundes- oder Landespressekonferenz, sehen die Mitarbeiter der Pressestelle auf ihrem Handheld Device sofort, welcher Experte ihres Hauses zu der Fragestellung online und erreichbar ist,“ so Marco Schrader, IBM Lotus-Experte.

Mit IBM Lotus Quickr kann beispielsweise ressortübergreifend in einem elektronischen Teamraum eine gemeinsame Pressemitteilung erstellt werden. Innerhalb der Pressestelle, aber auch abteilungs- und referatsübergreifend können Inhalte im Team elektronisch bearbeitet werden. Zeitgleich werden alle relevanten oder befugten Multiplikatoren eines Ministeriums und der nachgeordneten Behörden über die aktuelle Sprachregelung informiert.

Vorher wissen, woher der Wind weht

Entlastung verspricht die „Pressestelle 2.0“ auch bei der täglichen Pressearbeit: Die Antworten auf häufig gestellte Fragen oder den entsprechenden Experten in ihrem Haus finden die Pressesprecher durch eine einfache Suche über die unterschiedliche Informationsquellen – wie elektronische Bibliotheken, Mitarbeiter-Blogs oder Wikis – stets aktuell. Ein weiteres Feature der „Pressestelle 2.0“ ist die Integration einer Suchfunktion zur Analyse von externen Blogs.

Marco Schrader: „Mit dieser Funktion lassen sich frühzeitig Themen identifizieren, die das Stimmungsbild in der Bevölkerung oder in Teil-Öffentlichkeiten widerspiegeln. Auf diese Art und Weise kann ich als Pressesprecher im Idealfall meine eigene Agenda setzen und ein Thema steuern.“

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