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IBM propagiert die smarte Verwaltung

Gerade in der Krise die Verwaltung modernisieren

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StädteRegion: Die Plattform ist zukunftssicher

So soll es künftig auch beim Portal der StädteRegion Aachen sein: Für die Bürger sei das Portal der zentrale Zugang zu Dienstleistungen der StädteRegion – erreichbar über anonyme oder authentifizierte Zugänge. Dabei könnten die Eingaben der Nutzer direkt in den entsprechenden Fachverfahren der Verwaltung weiterverarbeitet werden. Aber auch für die Mitarbeiter der StädteRegion stelle das neue Portal einen großen Mehrwert dar.

Denn mit dem aufgabenbezogenen Arbeitsplatz stünden ihnen genau die Informationen und Anwendungen zur Verfügung, die sie zur täglichen Arbeit benötigen – und zwar organisationsübergreifend. Terhaag: „Das erleichtert den Austausch untereinander und die Zusammenarbeit miteinander erheblich. Über rollenabhängige Zugriffsrechte sieht jeder nur das, was er sehen soll und wirklich braucht.“

IBM stellt für das Projekt die Portal- und Prozesstechnologie zur Verfügung und unterstützt die regio iT aachen mit erfahrenen Experten bei der Planung und Umsetzung von Portalen im Öffentlichen Sektor: Die Anforderungen der StädteRegion Aachen wurden von IBM und der regio iT gemeinsam mit dem Kreis Aachen auf der Basis eines in der Praxis bewährten Beratungskonzeptes erarbeitet und der Nutzen bewertet.

„Ein besonderer Mehrwert dieser Plattform liegt in ihrer Zukunftssicherheit – vor allen Dingen mit Blick auf Themen wie die EU-Dienstleistungsrichtlinie, die bis Jahresende umgesetzt werden muss, und einem verbesserten Service für die Bürger,“ so Andreas Kießling, Leiter des Vertriebsbereichs Länder und Kommunen bei der IBM Deutschland.

Verwaltung goes Web 2.0

Web-2.0-Technologien gewinnen nicht nur in der Kommunikation von Unternehmen an Bedeutung. Auch im politischen Umfeld werden Chats, Blogs und Podcast verstärkt eingesetzt, wie US-Präsident Obama und Kanzlerin Merkel unter Beweis stellen. Auch die Öffentlichen Verwaltungen brauchen eine moderne und auf schnellen Informations-und Wissensaustausch ausgerichtete Kommunikationsstruktur.

Mit der von IBM entwickelten „Pressestelle 2.0“ können Behördensprecher auf die Anforderungen der relevanten Meinungsmacher im Tagesgeschäft schneller und effektiver reagieren. Die mit dem Web-2.0-Ansatz erweiterten Dialogmöglichkeiten und der abteilungs- und referatsübergreifende Informations-und Wissensaustausch setzen das in einer Behörde verteilte Know-how frei und führen es zusammen.

Bei einer Presseanfrage chatten Pressesprecher, die auf die „Pressestelle 2.0“ zugreifen können, mithilfe von IBM Lotus Sametime in Echtzeit mit ihrem internen Expertennetzwerk und können die Journalisten „just-in-time“ bedienen – ortsunabhängig. Nicht zuletzt Ministerien, auf Länder- und Bundesebene, sind in Zeiten der Finanzmarktkrise in Krisen-Kommunikation besonders gefordert.

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