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Trotz vieler Außenstellen 25 Prozent weniger Kosten

Gemeinde Barleben spart mit Managed-Print-Lösung bei den Druckkosten

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Multifunktion geschätzt

Als monochromer Arbeitsplatzdrucker wird der bis zu 28 Seiten schnelle Samsung-ML-2851ND eingesetzt. Im Farbbereich zeigen Samsungs CLP-350N und CLP-610ND, was sie können. Wo Anwender zu Gruppen zusammengefasst wurden, kommen 4-in-1-Multifunktionssysteme zum Einsatz. Im Farbbereich ist dies der bis zu 20 Seiten schnelle Single-Pass-Bolide CLX-6210FX, und als monochromes Gerät wird der SCX-5635FN mit seiner Druck- und Kopierleistung von bis zu 33 Seiten pro Minute eingesetzt.

Besonders geschätzt werden die Multifunktionsgeräte: „Beispielsweise ist Scan-to-FTP eine praktische Lösung, die viel Arbeit erspart“, sagt Pessel. „Kaufverträge von Liegenschaften können sofort eingescannt, im Dokumentenmanagement abgelegt und bei Bedarf auch direkt als E-Mail verschickt werden.“ Bis auf den CLP-350N verfügen alle Systeme über Duplex-Einheiten, was den Papierverbrauch ebenfalls reduziert und die Arbeit erleichtert. „Ethernet und die Unterstützung aller gängigen Protokolle ist unbedingt notwendig. Da wir zudem größten Wert auf Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit legen, mussten alle Geräte den ‚Blauen Engel’ aufweisen“, erläutert Pessel und führt weiter aus: „Leistung, Produkt- und Druckqualität, Flexibilität und das Preis-Leistungs-Verhältnis der Samsung-Systeme haben uns überzeugt. Die die viermonatige Probephase ist nahezu reibungslos verlaufen.“ Für das Management der gesamten Druckerlandschaft wird „Compass Fleet Cockpit“ eingesetzt – eine Entwicklung der Compass Gruppe, deren Mitglied Schugk Kopiersysteme ist. „Die Hardware lässt sich rasch und unkompliziert in unsere Management-Lösung integrieren und bietet alle erforderlichen Funktionen, um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren“, schwärmt Dirk Puletz, Verkaufsleiter bei Schugk Kopiersysteme.

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Ende des „Turnschuh-Supports“

Beim „Managed Print Service“ liest die Software periodisch die Zählerstände, Tonerfüllmengen und Status-Reports aller angeschlossenen Geräte aus und übermittelt sie an ein von Computer Compass eingerichtetes Rechenzentrum. Von dort werden die Daten an das zehnköpfige Serviceteam bei Schugk übertragen. Hier reagiert man entsprechend auf Tonerbedarf oder notwendige Reparaturmaßnahmen.

Pessels Fazit des Projekts: „Unsere Investitionskosten waren niedrig. Wir rechnen nun seitengenau ab. Der Preis deckt die Kosten für Hardware, Wartung und die Belieferung mit Verbrauchsmaterial. Außerdem haben wir eine erhebliche Effizienzsteigerung erreicht, da wir nur noch wenige unterschiedliche Geräte einsetzen. Vorher mussten wir, da wir verteilte Standorte haben, sehr viel ‚Turnschuh-Support’ leisten. Sollten heute Betriebsstörungen auftauchen, kommt automatisch ein Techniker von Schugk. Geht der Toner zur Neige, werden wir automatisch beliefert und brauchen kaum noch Vorräte zu halten. Wir schätzen, dass die Einsparungen bei den Druckkosten rund 25 Prozent betragen.“

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