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25.03.2021

Von sperrigen Akten zur smarten Justiz – dank Robotic Process Automation

Die Justiz befindet sich mitten auf dem Weg der digitalen Transformation. Dadurch und durch den Trend zu „Legal Tech” rückt mit Robotic Process Automation (RPA) eine extrem spannende Technologie in den Fokus. Routinebehaftete, zeitraubende und gegebenenfalls auch fehleranfällige Prozesse lassen sich durch diese automatisieren, was den menschlichen Sachbearbeiter*innen Luft verschafft, sich auf die wesentlichen Inhalte ihrer Tätigkeit zu konzentrieren.

Vor kurzem beleuchteten Florian StrunkVorstandsmitglied des deutschen EDV-Gerichtstages, und die Fujitsu RPA-Experten Stefan DenzHead of Digital Product Services, und Timon SchmotzStrategic IT Consultant Public Sector, in einem Webinar, welche praxisnahen Ansätze RPA im Bereich der Justiz bietet.


Die Rolle von Robotic Process Automation (RPA)

Die Digitalisierung gilt als eine der größten Herausforderungen für die Justiz in den kommenden Jahren. Ein Beispiel für die Veränderungen, die sie mit sich bringt sind Roboter, die noch oft als Bedrohung für Arbeitsplätze angesehen werden. Doch eigentlich erleichtern sie den Arbeitnehmer*innen vor allem das Leben, indem sie ihnen zeitraubende Routinetätigkeiten abnehmen.

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