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04.03.2021

Hybrid Schooling erfolgreich umsetzen

Die Digitalisierung ist in der Arbeitswelt allgegenwärtig. Kaum ein Unternehmen oder eine Behörde kann sich ihr entziehen. Aber auch die Lern- und Schulwelt unserer Kinder verändert sich. Bereits seit Jahren wird der Präsenzunterricht digital gestützt: Mit digitalen Whiteboards statt einer Tafel, mit mobilen oder stationären Endgeräten im Unterricht – und entsprechenden Lernmaterialien für diese. Video-Inhalte sind ebenfalls schon lange nichts Neues mehr.

Die allgemeine Entwicklung geht allerdings noch ein Stück weiter, nicht nur als Reaktion auf die pandemiebedingten Schulschließungen im Frühjahr 2020 und die aktuelle Aussetzung der Präsenzpflicht. So wurde bereits 2019 der Digitalpakt Schule verabschiedet, der die Notwendigkeit der digitalen Transformation untermauert. Um unsere Kinder ausreichend auf eine digital geprägte Arbeitswelt vorzubereiten, muss die Schule einen Schritt weitergehen: vom digital gestützten Präsenzunterricht hin zum Hybrid Schooling.

Sind Sie Lehrkraft und / oder für den IT-Betrieb in Ihrer Schule zuständig? Dann möchten wir Ihnen in diesem Beitrag ein paar Tipps an die Hand geben, was Sie für einen erfolgreichen Umstieg auf Hybrid Schooling beachten sollten.

Wozu Hybrid Schooling?

Hybrid Schooling bezeichnet den Mix aus Präsenzunterricht im Klassenraum und Fernunterricht von potenziell jedem Ort aus. Digitale Lernräume sind somit – im Gegensatz zum „nur” digital gestützten Unterricht – nicht mehr auf bestimmte Orte und Zeiten eingegrenzt. Schüler*innen können zum Beispiel ihre Hausaufgaben am Nachmittag auf einer digitalen Plattform erledigen. Oder sie können mit den Materialien der Lehrkraft einen Schulausflug ins Museum vorbereiten.

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