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02.03.2021

Volle Transparenz über Prozessabläufe im Ökosystem ÖPNV

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle im Alltag: Millionen von Fahrgästen nutzen ihn für den täglichen Weg zur Arbeit, zum Schulbesuch, aber auch für private Fahrten. Verspätungen oder Ausfälle sind ärgerlich, denn egal ob der Einkauf, der Weg zu den Enkel*innen oder der Heimweg nach einem Besuch in der Bar – wir verlassen uns darauf, dass uns Bus und Bahn sicher an unser Ziel bringen.

Damit das funktioniert, greifen viele Rädchen und Prozesse ineinander. Überwachungs- und Sicherheitssysteme sorgen dafür, dass niemand in Gefahr gerät. Ein Beispiel: An einer Haltestelle oder in einer U‑Bahn-Station stolpert ein Fahrgast auf die Gleise. Diese Situation ist für die betreffende Person lebensgefährlich und ein möglicher Unfall könnte auch andere Fahrgäste, die beispielsweise in der einfahrenden Bahn sitzen, gefährden. Außerdem wird der Betriebsablauf insgesamt gestört. Erkennt ein Sensor zum Beispiel über die Auswertung von Kamerabildern oder Geofencing diesen Vorfall, so löst er einen Alarm aus und es werden genau definierte Prozesse in Form von Meldeketten in Gang gebracht, um weiteren Schaden zu verhindern.

Zusammenarbeit mehrerer Partner im ÖPNV

Dabei sind folgende Gegenmaßnahmen denkbar:

  1. Zunächst gilt es, die unmittelbare Gefahr für Leib und Leben abzuwenden. Das bedeutet: der nächste einfahrende Zug muss informiert und frühzeitig gestoppt werden.

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