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News Fürth setzt auf ARCHIKART

| Redakteur: Gerald Viola

Schon im Jahr 200 hat die Stadtverwaltung der mittelfränkische Stadt begonnen, die digitale Stadtgrundkarte mit den Daten des automatisierten Liegenschaftsbuches über Einzelplatzlösungen

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Schon im Jahr 200 hat die Stadtverwaltung der mittelfränkische Stadt begonnen, die digitale Stadtgrundkarte mit den Daten des automatisierten Liegenschaftsbuches über Einzelplatzlösungen in allen Referaten – nicht nur dem Baureferat – zu verknüpfen und den berechtigten Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Bedingt durch die gestiegenen Anforderungen in der Verwaltung an Aktualität und Inhalt der Geodaten wurde 2003 beschlossen, die „Insellösungen" auf eine gemeinsame Datenbanklösung mit Oracle 9i umzustellen. Erster Schritt war dabei die Einführung der Serverlösung ArcSDE von ESRI für die digitale Stadtgrundkarte. Wichtiges Kriterium für Fürth war auch die Möglichkeit, mit ARCHIKART-Karthago einfach und umfassend Flurstücksinformationen im Intranet zu verbreiten. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern kann die Stadt Fürth im ARCHIKART-Karthago verschiedene Karten-Web-Dienste, wie in diesem Fall den WMS-Dienst mit dem UMN-MapServer als OpenSource nutzen. Seit einer ARCHIKART-Schulung Ende des vergangenen Jahres testeten die Mitarbeiter besonders das Zusammenspiel der Karten-Dienste mit Karthago und ARCHIKART. In Kürze ist der Übergang in den aktiven Betrieb geplant. Derzeit werden alte Flurstücks-Karteikarten gescannt und an die zugehörigen Verfahren gekoppelt. In wenigen Wochen ist die Ausstattung weiterer Arbeitsplätze beim Liegenschaftsamt und in der Kämmerei mit ARCHIKART vorgesehen. Auch die Web-Lösung mit ARCHIKART-Karthago soll allen berechtigten Mitarbeitern der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt und die vorhandenen ALB-Alt-Arbeitsplätze außer Betrieb genommen werden.

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