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Führerscheinanträge über Web Services

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Was ändert sich durch den Einsatz für die Fahrschule?

Die Fahrschule behält ihren Blick auf alle Fahrschüler, unabhängig davon, in welchem Landkreis der Fahrschüler wohnt. Die Prüfung der Zuständigkeit ergibt sich aus dem Regionsgedanken. Anhand der eingegebenen Postleitzahl wird die Führerscheinstelle ermittelt, die den Antrag bearbeitet. Ergänzend kann die Führerscheinstelle zu jedem Internetantrag individuelle Vorgaben machen.

Große Fahrschulen setzen gerne eine Fahrschulsoftware ein, die die Verwaltung der Bewerber vereinfacht. Erfasste Daten können durch eine neutrale Importschnittstelle wiederverwendet werden. Dazu werden von großen Anbietern bereits Implementierungen angeboten.

Zu einem Fahrerlaubnisantrag gehören neben qualifizierten Daten auch Dokumente wie das Passbild oder der Nachweis über einen Sehtest. Für das Beifügen dieser Dokumente gibt es eine komfortable Oberfläche, die abhängig von der Führerscheinstelle, vom Vorgang und von der beantragten Klasse alle erforderlichen Unterlagen auflistet. Die Unterlagen können direkt über eine integrierte TWAIN-Schnittstelle eingescannt werden. Wahlweise ist der Import von bereits elektronisch vorliegenden Dokumenten über die FILE-Schnittstelle möglich. Als weitere Alternative kann ein Internetantrag gedruckt werden, dem die Papierunterlagen angefügt werden.

Die an LaIF-eBD teilnehmenden Fahrschulen sind nicht mehr auf die Öffnungszeiten der Führerscheinstelle angewiesen. Sie können sich jederzeit über den Bearbeitungsstand der Führerscheinanträge informieren.

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