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News Freistaat Thüringen optimiert Geodatenmanagement

| Redakteur: Gerald Viola

Auf einer Regierungspressekonferenz hat der Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig, die zentrale Geodateninfrastruktur des Freistaates Thüringen namens

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Auf einer Regierungspressekonferenz hat der Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig, die zentrale Geodateninfrastruktur des Freistaates Thüringen namens Geoproxy in Betrieb genommen.Geoproxy soll alle im Freistaat verfügbaren Geoinformationen gebündelt bereit stellen und ist der Thüringer Beitrag zur bundesweiten Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Technisch realisiert hat das Projekt ein ressortübergreifendes Team aus verschiedenen Landes- und Kommunalstellen unter der Federführung des Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Medien in Zusammenarbeit mit Fujitsu Siemens Computers und der grit mbH. Während Fujitsu Siemens Computers die IT-Infrastruktur lieferte sowie die Leitung und Gesamtverantwortung für das Projekt übernahm, steuerte grit diverse Software-Komponenten bei und war für die Systemintegration verantwortlich.Der neue Geodatenserver ist in die zentrale Serviceplattform eingebettet, auf der die Thüringer Landesverwaltung verschiedene eGovernment-Dienste zur Verfügung stellt. Die zentral bereitgestellten und damit abrufbaren Geoinformationen sollen ressortübergreifend die Arbeitsprozesse der gesamten Öffentlichen Verwaltung des Bundeslandes unterstützen.

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