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Bayerns Verwaltungen setzen auf eProcurement Freistaat startet Vergabeplattform

| Redakteur: Manfred Klein

Der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer, hat den offiziellen Start der Vergabe-Plattform des Freistaats bekannt gegeben. Die Vergabelösung soll künftig in den bayerischen Verwaltungen für mehr Rechtssicherheit im Ausschreibungsprozess sorgen sowie Vergabeverfahren von der Bekanntmachung bis zur Zuschlagserteilung schneller, günstiger und effizienter gestalten.

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Die neue Vergabeplattform soll Bayerns Behörden effizienter machen
Die neue Vergabeplattform soll Bayerns Behörden effizienter machen
( Archiv: Vogel Business Media )

Experten und Politiker erwarten, dass mit der Einführung der elektronischen Vergabelösung im größten Bundesland sowohl für die Vergabestellen als auch für die Bieter eine sehr viel effizientere und schnellere Abwicklung von Ausschreibungen als bisher ermöglicht wird. Als Folge sollen nicht nur die öffentlichen Haushalte entlastet werden. Im Freistaat hofft man auch auf wirtschaftlichere Auftragsvergaben sowie eine höhere Anzahl an formal korrekten Angebotseinreichungen.

Neben dem Landesamt für Steuern (Finanzministerium) werden sukzessive das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Bayerische Versorgungskammer, das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, das Bayerische Staatsministerium des Inneren sowie die Universität Würzburg die Lösung von Healey Hudson und Logica einsetzen. Als Gäste des feierlichen Festaktes in München werden Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen erwartet.

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