Thema: Bundesweites Vollstreckungsportal mit Tücken durch Übergangsregelung

erstellt am: 05.11.2019 16:53

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eGovernment und Zwangsvollstreckung
Bundesweites Vollstreckungsportal mit Tücken durch Übergangsregelung


Das gemeinsame Vollstreckungsportal der Länder ist jetzt online: Gläubiger aus ganz Deutschland können für 4,50 Euro online Informationen über ihre Schuldner abrufen. Doch eine Übergangsregelung lässt die alten Schuldnerverzeichnisse noch fünf Jahre weiter bestehen.

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Kommentar zu: Bundesweites Vollstreckungsportal mit Tücken durch Übergangsregelung
05.11.2019 16:53

Es ist ein einziger Behinderungsprozess und ungeprüfte Behauptungen, die urteilskräftig werden, sind allein durch das Urteil Einkommen für Unternehmen und nicht der Nachweis des eigentlichen Vorgangs. Betruf wird per Urteil zum eintreibbarem Produkt. Nachweislich. Somit stellt sich die Frage, weshalb dann selbst diese eingetragenen Daten derart verschleiert in Datenbanken landen, und die Person Ihre persönlichkeitsrechte, Datenschutz zu dem auch die Korrektur falscher Daten gehört, in Deutschland behindert wird. Wer zahlt den Schadem am Verbraucher?
Zugriff oder unkomplizierte Kennwortbeantragung wird im Jahre 2020 verhindert, wo jeder Onlineshop es hinbekommt Kunden zu verwalten - die Frage der zweckgebundenen Steuermittelverwendung, die treuhänderisch durch den Staat verwaltet werden wird durch die Bürger berechtigt aufgerufen. Im Auftrage des Volkes wirklich zu handeln fehlt in einer derart wichtigen persönlichkeitsrecht-nahen Datenbank.

Die Übergangslösung ist schlicht verantwortungslos. Der Informationsgehalt ungenügend.

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