Thema: Telefonischer Bürgerservice hat sich eingespielt

erstellt am: 24.07.2013 08:38

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Diskussion zum Artikel


BMI: Broschüre zum künftigen Behördenstandard
Telefonischer Bürgerservice hat sich eingespielt


Die einheitliche Behördennummer mit dem Slogan „Wir lieben Fragen“ scheint sich als Erfolgsmodell zu entpuppen. Die „115“ läuft nach zweijähriger Pilotphase nun im Regelbetrieb. Eine 40-seitige Broschüre gibt einen Überblick über die Initiative, die einen direkten Draht in die Verwaltung ermöglicht – egal in welchen Belangen.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Telefonischer Bürgerservice hat sich eingespielt
24.07.2013 08:38

Viel Lärm um Nichts! Die 115 in München hat sich erwartungsgemäß bei dieser Bundes-CIO als Rohrkrepierer herausgestellt. Es gibt bereits seit langer Zeit sowohl eine vorzügliche, sach- und organisationskundige Rathhaus-Telefonzentrale als auch die Service-Nummer Bayern direkt der Staatsregierung mit langjährig bewährten Fachkträften (aus meiner Sicht als Nutzer).

Die 115 ist praktisch für nichts zu gebrauchen, die propagierte Wissensdatenbank kann entweder nicht bedient werden oder enthält nicht die erfoderlichen Informationen. Wenn ich eine Frage habe, die Bundesbehörden betreffen, rufe ich gleich in Berlin oder Bonn im zuständigen Ministerium an.

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ELubey





dabei seit: 22.01.2014

Beiträge: 4

RE: Telefonischer Bürgerservice hat sich eingespielt
05.02.2014 08:44

Für mich hat sich die (Münchner) 115 als Quell ständiger Ärgernisse entwickelt.
Was früher jahrzehntelang freundlich, einfach und zielführend von der LHM-Telefonvermittlung erledigt wurde, läuft heute meist über die 115 mit gestressten Mitarbeiterinnen, die nun auch die Rolle von Sachbearbeiterinnen zu übernehmen haben. Aber mehr tun als das Anliegen aufnehmen und (irgendwohin) weiter leiten können sie auch nicht. In kontrollierten 4 von 5 Fällen erhält man auch nach Wochen nicht den angekündigten Rückruf oder gar eine Sach-Antwort.
Erst gestern musste ich von der 115 erfahren, dass man dort nicht einmal die Möglichkeit hat, das weiter geleitete Anliegen zu verfolgen. Quasi nach dem Motto: Ab die Post und Schwamm darüber funktioniert die IT-Unterstützung. Die übrigens auch eine nur erbärmliche Wissensdatenbank zur Verfügung stellt mit geringen Gebrauchswerten.
Warum sich bei solchen Errungenschafen gewisse CIOs so in Positur bringen, bedürfte wohl psychologischer Erhebungen...

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