Thema: Der nPA muss in die Schule

erstellt am: 22.12.2015 08:43

Antworten: 3

Diskussion zum Artikel


buergerservice.org leistet Aufklärungsarbeit
Der nPA muss in die Schule


Der gemeinnützige Verein buergerservice.org hat sich zum Ziel gesetzt, zu den neuen Möglichkeiten der neuen Personalausweises und De-Mail die notwendige Aufklärungsarbeit zu leisten.

zum Artikel

Antworten

nicht registrierter User


Kommentar zu: Der nPA muss in die Schule
22.12.2015 08:43

Ist dieses Thema wirklich so wesentlich?
Für mich wäre es sehr viel wichtiger, den Schülern den Umgang mit ihren persönlichen Informationen und Informationsschutz im Internet und sozialen Netzwerken zu verdeutlichen!

Antworten

woksoll





dabei seit: 14.03.2012

Beiträge: 355

RE: Der nPA muss in die Schule
23.12.2015 09:07

Der nPA und De-Mail sind verfehlte,komplizierte und zu teure sowie unwirtschaftliche Technologien. Anders als man es im Internet gewohnt ist, müssen die Menschen auch kompliziert geschult werden. Und nun wollen Anbieter dieser verfehlten Technologien Werbung für ihre Produkte in Schulen machen? Absurd. Hat eigentlich ein Finanzamt die Gemeinnützigkeit anerkannt? Bei den Unterstützern werden ja explizit Unternehmen genannt, die kommerziellen Nutzen mit diesen Produkten erzielen wollen. Und die sollen jetzt kostenlosen Zugang zu Schülern bekommen?
Dies absurden Technikblüten sollten besser abgeschafft werden, Deutschland sich an internationale Standards anpassen, die man auch ohne Werbeveranstaltungen in Schulen nutzen kann.

Antworten

nicht registrierter User


RE: Der nPA muss in die Schule
28.12.2015 07:22

Keiner von den Jugendlichen konnte beim Abholen ihres ersten Ausweises mit der Online-Ausweisfunktion etwas anfangen und hat deshalb diese Funktion erst gar nicht aktivieren lassen.

Wirklich? Im Normalfall muss der standardmäßigen Aktivierung doch widersprochen werden!
Vielleicht fehlte es aber an nötiger Aufklärung über den erforderlichen Kartenleser, den man aktuell nicht unter ca. 70 EUR bekommen kann.
Oder an den Voraussetzungen bei der Gebührenentrichtung für gebührenpflichtige Leistungen.
Da gibt es z.B. beim BfJ doch noch immer Anforderungen wie Direkt-Überweisung mit geschäftsordnungswidriger Preisgabe der PIN (falls die eigene Bank überhaupt mit macht) oder als Alternative eine Kreditkarte.

Übrigens, was heißt gemeinnützig...

Antworten

Antwort schreiben

Titel:


Nachricht:

 



Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.

Thema abonnieren:

Email:
*Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Antwort abschicken