Thema: Krankenversicherte nutzen Digitalisierung kaum

erstellt am: 04.08.2018 07:58

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Krankenkassen und Politik in der Pflicht
Krankenversicherte nutzen Digitalisierung kaum


Obwohl die Digitalisierung im Gesundheitswesen den Versicherten zahlreiche Vorteile bietet, können nur wenige mit dem Thema etwas anfangen. Die Angebote werden demnach auch nur selten genutzt.

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Kommentar zu: Krankenversicherte nutzen Digitalisierung kaum
04.08.2018 07:58

Ich habe die elektronische Kommunikation mit der Technikerkasse eingestellt, weil sie viel zu kompliziert ist. Auch bei Patientenakte und Gesundheitsakte sollte man erwähnen, dass der Zugang in der Regel in Deutschland viel zu kompliziert ist. Für die Gesundheitskarte braucht man ein Lesegerät und bei Spahns Vorstoß, auch Handys nutzen zu können, sabotieren selbst die Computernerds bei heise und faseln von Risiken, obwohl ein breit akzeptiertes System seit 20 Jahren in Dänemark von 80% der Versicherten wenigstens einmal im Jahr nutzen. Die Nerds lassen in ihrem Datenschutzwahn lieber multimorbide ältere Menschen mit Multimedikation sterben, ohne auf solche Methoden zurück greifen zu wollen. In Deutschland ist die irrationale Lust an der Sabotage größer als der Wunsch nach Vernunft. Da hilft auch kein Marketing, wie der Artikel vermutet. Die Marketing-Lösung wurde von der D21 auch fast 20 Jahre geprdigt, bis dann McKinsey für den Normenkontrollrat klar feststellte, dass es in Deutschland kein E-Government gibt. Auch heute kann man seinen Wohnsitz nicht online ummelden, ein Kind beim Standesamt anmelden, einen Reisepass online bestellen oder eine Kapitalgesellschaft bei Gericht anmelden. Alles anders als im Ausland, immer ohne vorgeschriebene WiBe verhindert. Die Saboteure und Zersetzer haben gewonnen.

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