Thema: Behördenmitarbeiter im Visier von Cyberkriminellen

erstellt am: 27.03.2018 10:41

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Diskussion zum Artikel


Schwachstelle Mensch
Behördenmitarbeiter im Visier von Cyberkriminellen


Cyberkriminelle haben es immer auf das schwächste Glied in der IT-Sicherheitskette ­abgesehen – und das ist entgegen der landläufigen Meinung nicht zwangsläufig die Technik. Ganz im Gegenteil: Wo moderne Firewalls und turnusmäßig gepatchte Systeme wenige Angriffsmöglichkeiten bieten, rücken die Mitarbeiter von Behörden ins Visier der Angreifer. Wie der aktuelle Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für 2017 zeigt, setzen die Angreifer immer öfter auf raffinierte Methoden, um ihre Opfer zu täuschen. Mit ganzheitlichen Konzepten können Behörden dem jedoch entgegenwirken.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Behördenmitarbeiter im Visier von Cyberkriminellen
27.03.2018 10:41

Um von gewissen Behörden-Mitarbeitern Daten zu erfahren, bedarf es keine Cyberkriminellen. Stammtischgespräche reichen oft aus und erübrigen auch so manches Führungszeugnis zur Vorlage beim Arbeitgeber. Und wenn einmal beamtete Datenhüter Meldedaten für ihre Partei ausgraben, dann gibt es schlimmstenfalls eine Belehrung oder Ermahnung durch die löblichen Datenschutzaufsichbehörden. Der Bock zum Gärtner gemacht wird in allen (!) Behörden bis zum Bund auch gerne mit der Bestellung externer Leiharbeiter unter der Flagge Berater...

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