Thema: Katalysator der eGovernment-Debatte

erstellt am: 03.11.2017 10:16

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Vertrauensvoller und intensiver Erfahrungsaustausch
Katalysator der eGovernment-Debatte


eGovernment ist in der Politik angekommen. Doch wo steht Deutschland im eGovernment und wie sehen die Herausforderungen für die Digitalisierung der Verwaltung in den kommenden Jahren aus? Auf dem eGovernment Summit 2017 diskutieren Experten aus Politik und Verwaltung den aktuellen Stand der Entwicklung und suchen nach tragfähigen Lösungen.

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woksoll





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Kommentar zu: Katalysator der eGovernment-Debatte
03.11.2017 10:16

Das was hier für die Infrastruktur diskutiert wird, ist belanglos so lange man nicht an den Kern herangeht.
DIe deutschen kaufen bei Amzon, nicht weil da junge Leute eine gute Ausildung bekommen oder weil die mit der eID sich für alle Amazon-Services anmelden können. Die Menschen kaufen bei Amazon, weil sie da viele Sachen schnell, einfach, preiswert bekommen können.
Interessanterweise sprechen die Herren aus dem Artikel nicht darüber, dass E-Government einfach, schnell und preiswert wie bei dem erfolgreichen Amazon ist, sondern wie sie mit kompliziertesten Infrastrukturen E-Government weiter verhindert wird. Man redet nicht um Onine-Wohnungsummeldung, Online-Kindanmeldung im Standesamt, Online-Passantrag, Online-Anmeldung einer Kapitalgesellschaft nach HGB, usw. Nicht mal ein zentrales Melderegister wie im ebenfalls föderalen Österreich bekommt man hin.
neudeutsch nennt man dieses Verharren in Infrastrukturen ohne E_Government Derailing, wie es von Trollen auch genutzt wird.
Wie Ciicero wegen des Catilina schon sagte: Wie lange willst Du unsere Geduld noch missbrauchen?

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