Thema: Digitalisierung muss modern und nutzerfreundlich sein

erstellt am: 13.06.2018 07:58

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Diskussion zum Artikel


Behörden hängen an alten Verwaltungsstrukturen fest
Digitalisierung muss modern und nutzerfreundlich sein


Deutschland hat dem Normenkontrollrat zufolge einen Digitalisierungsrückstand von 10 bis 15 Jahren. Dies liegt an den häufig ineffizienten gewachsenen Verwaltungsstrukturen, an denen Behörden und Verwaltungen ihre digitalen Prozesse und Services ausrichten, meint Bernd Lohmeyer von der Unternehmensberatung lohmeyer | Business UX.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Digitalisierung muss modern und nutzerfreundlich sein
13.06.2018 07:58

Mit Verlaub: Woher nimm der (Nationale?) Normenkontrollrat seine Fachkompetenz, sich so negativ zum Thema Digitalisierung-Rückstand zu äußern? Ist es nicht eher ein Pensionärsclub, die noch nie im Berufsleben etwas mit der sog. Digitalisierung etwas zu tun hatte?

Und: Ist die Kompetenz eines Diplom-Designers geeignet, Vergleiche mit Rumänien und Bulgarien anzustellen, spricht er deren Sprachen, hält er sich dort als Bürger auf? Sieht er nicht eher darüber hinweg, dass auch gravierende Unzukömmlichkeiten in der technischen Verwaltung großenteils von sog. Beratungsfirmen stammen, die teilweise seit Jahrzehnten recht gut daran verdienen?

Ich liebe auch die sog. Online-Befragungen, die beinahe täglich auf einen prasseln. Ganz besonders jene, die auftragsgemäß aus Parteizentralen stammen oder sogar aus einem Pleite-Konzern mit einem akademischen Mäntelchen.

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unregistrierter Nutzer





dabei seit: 24.01.2018

Beiträge: 1

RE: Digitalisierung muss modern und nutzerfreundlich sein
13.06.2018 09:02

So ein schlechter Artikel. Nicht nur, dass inhaltlich praktisch nichts drin steht, sondern auch, dass die Aussagen/Statements der Zitierten völlig unhaltbar und aus der Luft gegriffen sind.
Inzwischen werden sogar Preise ausgelobt für Realisten und Querdenker, die EINEN PLAN haben/entwickeln, WIE die Digitalisierung gelingen kann. Das Bla Bla von Beratungsfirmen, Politikern und Uninformierten ist kaum mehr zu ertragen - KEINER von denen hat wirklich eine Vorstellung wie der digitale Wandel für alle Beteiligten vernünftig vollzogen werden kann, sonst bräuchte es keinen eGoverment-wettbewerb mit der Kategorie Beste Kon­zep­tion zur Um­setzung des Online­zu­gangs­gesetzes.
Zu guter Letzt: Wieso nochmal gleich können die Behörden nicht von ihren Verwaltungsprozessen weg bzw. diese einfach verschlanken? Weil Recht und Gesetz genau das erzwingen! Und wenn dann noch Verwaltungsrichter den Beweiswert von e-Akten ablehnen, weil es sein könnte, dass diese manipuliert wurden, schlägt das endgültig dem Fass den Boden aus. Hätte mit Papierakten ja nie passieren können ...

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nicht registrierter User


RE: Digitalisierung muss modern und nutzerfreundlich sein
13.06.2018 09:50

solange Behörden ihre Finger im Spiel haben wird daraus nichts. Weniger jammern, mehr ausbilden und diese Ausgebildeten einsetzen. Dann hat man fehlende Facharbeiter!! Schnelles Internet bleibt ein Weihnachtswunsch!

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