Thema: Berater sollen Schwächen von Limux aufdecken

erstellt am: 24.09.2014 07:51

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München – einmal Linux und zurück
Berater sollen Schwächen von Limux aufdecken


Dieser Tage wurde der ehemalige Oberbürgermeister Münchens Christian Ude zum Ehren­bürger ernannt. Mit Limux, der Umstellung der IT auf Linux – ein Projekt, das untrennbar mit dem Namen Udes verbunden ist – gehen seine Nachfolger, der SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter und sein Vize Josef Schmid von der CSU, weniger rücksichtsvoll um.

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Kommentar zu: Berater sollen Schwächen von Limux aufdecken
24.09.2014 07:51

Die Landeshauptstadt München bietet seit Jahrzenten nie versiegende Pfründe für externe Berater im IT-Bereich. Berater für Siemens, Berater für SAG, Berater für Linux-Einführung, Berater für Linux-Rauswurf. Motto: Rein in die Kartoffel, raus aus die Kartoffel, mal Hüh, mal Hott.

Man fragt sich warum die Erkenntnisses des neuen OB erst so spät kamen, er war doch mitentscheidend für die derzeitigen Lösungen! Dass viele Sachbearbeiter unter den bestehenden IT-Verhältnissen nicht unbedingt glücklich sind, kann man auch als Kunde erkennen. Es sei dennoch die Frage erlaubt, ob das dortige IT-Gesamtmanagement nicht besser beraten wäre, den Externisten-Einsatz im Freihandvergabeverfahren zu beschneiden und dadurch gewonnene Mittel in die Intelligenz realer Fach-Anwendungen zu stecken. Die Kostenfrage könnte auch positv beeinflusst werden durch Abbau besonders großzüger Arbeitsplatz-Infrastrukturen mit unbegrenzen Internet-Zugängen zur privaten Erbauung und privaten E-Mailverkehr während des stressigen Dienstes oder auch Verzicht auf Farbdrucker (und deren Verbrauchsmaterial) für z.B. das Ausdrucken 60-seitiger Gartenmöbelkataloge...

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nicht registrierter User


RE: Berater sollen Schwächen von Limux aufdecken
07.10.2014 01:01

Der Gesamte Stadtrad ist gegen eine Rückmigration, nicht nur die Grünen.
Die Gründe für eine Migration zu Windows liegen hingegen auf der Hand - Vetternwirtschaft als Geschenk zu Microsoft, die gerade ihren Deutschlandsitz nach München verlegt haben. Das ist reiner Lobbyismus, weil ausgerechnet in der Stadt kein Windows im Rathhaus läuft (bis jetzt). Aber der Bürgermeister kennt die Jungs von MS ja recht gut, schließlich hat er den Umzug von MS nach München eingeleitet - da wird er sicher als Gegenzug möglichst schnell auf Windows umstellen, eine Frage.

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