Thema: Indien zeigt, wie IoT-Initiativen für Deutschland aussehen könnten

erstellt am: 04.08.2016 17:29

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Ein Kommentar zum Thema „Smart City“
Indien zeigt, wie IoT-Initiativen für Deutschland aussehen könnten


Die deutsche Industrie ist bereits im 4.0-Modus, jetzt sollten die Städte nachlegen. Andere Länder machen vor, wie es gehen kann: In Indien hat der Bundesstaat Andhra Pradesh jetzt eine groß angelegte IoT-Initiative gestartet. Im Zuge dessen werden zunächst öffentliche Gebäude digitalisiert und an ein IoT-Ökosystem angebunden.

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Mwandersleb





dabei seit: 21.11.2011

Beiträge: 2

Kommentar zu: Indien zeigt, wie IoT-Initiativen für Deutschland aussehen könnten
04.08.2016 17:29

Gibt es irgendwo Informationen, was KONKRET umgesetzt werden soll? Oder ist man erst soweit, dass man weiß, DASS etwas (irgendetwas?) passieren muss?

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nicht registrierter User


RE: Indien zeigt, wie IoT-Initiativen für Deutschland aussehen könnten
04.08.2016 22:16

In Indien ist man um einiges weiter als in Deutschland. Hier zum Beispiel ist ein Artikel, wo IoT in einem See in Banaglore (heisst heute leicht anders), wo Phosphatgehalt, Nitratgehalt, pH-Wert, Sauerstoffgehalt, etc. gemessen werden und als Open Datta zur Verfügung gestellt werden.
http://economictimes.indiatimes.com/news/politics-and-nation/pollution-sensors-and-open-data-dashboard-to-protect-city-lakes/articleshow/52846824.cms
In Deutschland dagegen hörte ich aus bergbaunaher Zunft gestern, dass man bei der Erhebung von Daten z.B. in Tagebaurestseen (und natürlich auch Grundwasseer) da restriktiver sei und restriktiver bleiben wolle.
Dabei wäre das (neben dem Rhienlnad im Westen) für die Bergbaualtlastenländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg sicherlich eine kostengünstige Methode zur Transparenz und Überwachung der Wasserqualität auch für Tourismus, Ansiedlung und Land-/Forstwirtschaft hilfreich.
woksoll

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