Thema: eAkte – Grundlage der eVerwaltung

erstellt am: 25.07.2014 11:19

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Diskussion zum Artikel


Mit der eAkte zum zeitgemäßen Verwaltungsarbeitsplatz
eAkte – Grundlage der eVerwaltung


Die eAkte erlaubt Verwaltungen schneller und effizienter zu agieren als bisher. Sie schafft ihnen damit die Spielräume, die sie brauchen, um mit weniger Mit­arbeitern das geforderte Mehr an Aufgaben überhaupt bewältigen zu können. Doch noch immer gilt die eAkte als umständlich zu handhaben und bezüglich der Datensicherheit als nicht zuverlässig genug.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: eAkte – Grundlage der eVerwaltung
25.07.2014 11:19

Dabei vergessen Sie, dass ein Großteil der Behörden gar nicht wirklich Akten führen. Darüber hinaus werden die Papierakten oft als persönliches Eigentum betrachtet.

Das Problem ist nicht das die elektronische Akte benutzerunfreundlich ist, sondern das die Politik es nicht schafft die per Gesetzt einzuführen. Solange es keine Vorgabe gibt wie z.B. bis 2020 ist die komplette Verwaltung auf eine elektronische Aktenhaltung umgestellt, wird das in den nächsten 30 Jahren noch nichts werden.

Ps.: viele Beamte haben ebenfalls Angst davor das ihr handeln transparent wird und man festgenagelt werden kann auf seine Entscheidungen.

Gruß

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nicht registrierter User


RE: eAkte – Grundlage der eVerwaltung
30.07.2014 08:55

Das Problem ist, dass die Einführung der eAkte eine organisatorische Aufgabe ist, die niemand mal eben nebenbei erfolgreich durchführen kann. Es bedarf eines Konzeptes und vor allem : Veränderungsmanagement. Das Wichtigste ist, neben einer guten technischen Lösung, die Kollegen mitzunehmen auf die Reise zur eAkte. Dafür muss genügend und geschultes Personal zur Verfügung stehen...nur so kann es klappen. Und ganz nebenbei: Dass man allein mit der eAkte mit weniger Personal sogar mehr schafft (soll das ein Min-Max-Prinzip sein?)ist ein Trugschluss! Es geht etwas schneller, ja, aber nicht in einem Rahmen, der personalwirtschaftlich umsetzbar wäre.....

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