Thema: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen

erstellt am: 14.05.2020 11:02

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Temperaturmesseung
Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen


Öffentliche Einrichtungen brauchen im Zuge der COVID-19-Pandemie Lösungen, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken. Per Wärmebild-Technologie können beispielsweise Kontrollen an Gebäudeeingängen durchgeführt werden.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen
14.05.2020 11:02

positiver Nebeneffekt: da bei einem Eisprung die BasalTemperatur um 0,5 °C ansteigt, kann die Firma auch gleich erfahren, welche Mitarbeiterin möglicherweise demnächst WG Schwangerschaft ausfällt.

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nicht registrierter User


RE: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen
14.05.2020 17:04

Es geht niemanden was an, ob jemand demnächst schwanger wird gestresst ist oder sonst nicht zu 100prozent fit ist. Für mich ein sehr grosser Eingriff in die Privatsfähre.
Aber da wir momentan in einer so schlimmen Pandemie stecken ist ja jedes Mittel recht und auch vollkommen legal.
Leute wacht auf und lasst euch nicht alle Rechte nehmen, nur weil euch Angst gemacht wird. Wir habe schon viel zu viel grundrechte abgegeben.

Live in peace and harmony

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nicht registrierter User


RE: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen
14.05.2020 18:19

Wann wachen mal mehr Leute auf?

Diese angebliche Pandemie ist ein Witz! Und enden wird es in einem sozialen Abstieg mit Millionen Arbeitslosen und einer noch grösseren Schere zwischen Arm und Reich.
Ohne gewisse Risiken, lässt es sich nicht leben. Und das Leben ist nunmal endlich.Auch ein Überwachungsstaat kann daran nichts ändern!!!
Aber wir sind ja alle Spinner, rechts und gegen die Demokratie!

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mk





dabei seit: 30.09.2009

Beiträge: 58

RE: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen
14.05.2020 20:15

Es ist vermutlich eher ein Witz, allerdings ein schlechter, von einer „angeblichen Pandemie“ zu sprechen. Ein Blick auf die weltweiten Infektionszahlen und vor allem die Todesfälle könnte da durchaus hilfreich sein. Und auch ein wenig Basiswissen in Sachen Epidemiologie könnte sich als nützlich erweisen. Nützlicher jedenfalls, als unkritisch Verschwörungstheorien zu übernehmen. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass diese Zahlen noch sehr, sehr viel höher ausgefallen wären, wenn die Maßnahmen zur Einschränkung der Ausbreitung des Virus – unter denen wir übrigens alle leiden – nicht ergriffen worden wären. Ihre Haltung nimmt zudem in Kauf, dass man die Risiken einer Infektion Senioren und Mitbürgern mit Vorerkrankungen zumutet, nur weil man sich selbst für unverwundbar hält. Dennoch, Ihren Ängsten um Bürgerfreiheiten und Demokratie zollen wir Respekt – nur bitte, lassen Sie die Kirche im Dorf und schütten Sie das Kind nicht mit dem Bade aus.
Die Chefredaktion
* zuletzt geändert von: mk am 15.05.2020 um 14:50 Uhr *

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nicht registrierter User


RE: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen
14.05.2020 22:38

Munter weiter so in den Faschismus mit Hightech!
WEHRET DEN ANFÄNGEN!!!!!!

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nicht registrierter User


RE: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen
14.05.2020 23:06

Sehr geehrte Chefreadaktion

Das Virus trat in Frankreich schon im November auf. Also ging diese ganze Pandemie bereits im November los, Genauso wie bei Influenza, welche auch ihren Höhepunkt traditionell im März erreicht.
Der Lockdown kam erst als die Kurve ihren Höhepunkt bereits erreicht hat.

Aber ihre Journalisten Jobs sind ja krisensicher. Also einfach schön weiter so machen.
Die Quittung wird aber noch kommen!

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mk





dabei seit: 30.09.2009

Beiträge: 58

RE: Wärmebild-Technologie ermöglicht Zugangskontrollen
15.05.2020 14:45

Sehr geehrter anonymer Leser,

Sie heben auf die Vermutung ab, das Corona-Virus werde sich wie der Erreger der Grippe in den Sommermonaten weitgehend verflüchtigen. Dafür gibt es leider – und ich wollte wirklich, es wäre anders – bisher keinen wissenschaftlichen Beleg.

Sie unterschlagen zudem die Tatsache, dass man sich gegen Grippe impfen lassen kann und es zudem anti-viral wirkende Medikamente gibt. Beides trifft leider auf den Covid-19-Virus nicht zu.

Auch in Ihrer Vermutung, dass „Journalisten Jobs“ (das Deutsche erlaubt und verlangt übrigens das Zusammenziehen von Substantiven) krisensicher seien, muss ich Sie enttäuschen. Ich kenne mehr als genug Kollegen, die wegen der Corona-Pandemie mittlerweile entweder in Kurzarbeit oder arbeitslos sind.

Also sparen Sie sich ihre Drohung!

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