Lexmark im Zeichen der Nachhaltigkeit

Fortschritt bedeutet Engagement

| Autor / Redakteur: Hartmut Rottstedt*; Advertorial / Susanne Ehneß

(Bild: iStock/Lexmark)

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist in der heutigen Zeit in aller Munde. Jedes Unternehmen legt seine eigenen Schwerpunkte in Sachen Nachhaltigkeit und leitet daraus entsprechende Maßnahmen ab.

Der einzige Aspekt, über den in der Regel Einigkeit herrscht, ist, dass zur Nachhaltigkeit nur ein Maßnahmenkatalog führt, der sowohl strategische als auch operative Maßnahmen abdeckt. Dieser kann und sollte mittels seines Facettenreichtums als großes Ganzes seine Wirkung entfalten.

Als global aufgestellter Konzern ist sich der Technologie- und Drucker­anbieter Lexmark seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Umwelt weltweit bewusst.

Die strategischen Maßnahmen beinhalten natürlich die Einhaltung international üblicher Standards wie Umweltschutz, Menschenrechte, Gesundheit und Schutz der ­Mitarbeiter.

Darüber hinaus durchdringt der Gedanke der Nachhaltigkeit sämtliche Lexmark-Produkte: Von der Forschung & Entwicklung bis hin zur Wiederverwendung und umweltfreundlichen Entsorgung.

Operative Maßnahmen: Der Kreis schließt sich

Seit der Unternehmensgründung 1991 setzt sich Lexmark für die Kreislaufwirtschaft ein. So ist Lexmark Mitglied der Ellen MacArthur­ Foundation, einer Stiftung für Kreislaufwirtschaft, und unterstützt aktiv die Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaftsinitiative „Close the loop“. Hierzu zählt im operativen Bereich die Wiederaufbereitung von Druckkassetten als eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Kreislaufwirtschafts­konzeptes von Lexmark; diese zählt inzwischen auch zum Kernbereich des Druckkassetten-Geschäfts.

Mit seinem eigens entwickelten Druckkassetten-Rückführungsprogramm (LCCP) erreicht Lexmark eine Rückführungsquote von 35 Prozent – doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt und weit vor den aktuellen europäischen Bestimmungen. Außerdem plant Lexmark, bis 2018 50 Prozent seiner zurückgegebenen Druckkassetten wiederzuverwenden.

Daneben ist Lexmark stets auf der Suche nach innovativen Kreislaufwirtschafts- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen. So wird beispielsweise der Lexmark Toner beim Recycling zu einem Bestandteil von TonerPave, einem Asphaltzusatz, der aus recycelten Reifen, Tonerpulver und recyceltem Öl besteht. Der zugefügte Toner verbessert die Qualität und Leistungsfähigkeit des Asphalts und trägt zur Reduzierung von Treibhausgasen bei.

Politisches Engagement als strategisches Ziel

Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer Lexmark Deutschland GmbH
Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer Lexmark Deutschland GmbH (Bild: Lexmark)

Im Hinblick auf das Recyceln von Druckkassetten ist Lexmark dieses Jahr sogar noch einen Schritt weitergegangen und hat einen Appell an die Druckkassetten-Industrie in Europa gestartet, das Abfall­aufkommen zu reduzieren und die Quote zur Wiederverwendung von Druckkassetten zu steigern. Damit unterstützt Lexmark das von der Europäischen Kommission ver­abschiedete Circular Economy ­Package, das seit Anfang dieses Jahres wirksam ist. Die Europäische Kommission unterstreicht in ihrem Papier, dass mit Hilfe der Kreislaufwirtschaft zusätzlich neue Arbeitsplätze geschaffen werden und somit die soziale Nachhaltigkeit ebenfalls gefördert wird.

Öffentliche Ausschreibungen seitens Behörden unterliegen mittlerweile sehr strengen Auflagen in Bezug auf Nachhaltigkeit und ­Umweltfreundlichkeit. Der Blaue Engel ist inzwischen eine Grundanforderung bei sämtlichen Ausschreibungen von Behörden. Als erster Druckerhersteller hat Lexmark 2004 seine Geräte mit dem Blauen Engel zertifizieren lassen. Das Unternehmen hat ein eigens akkreditiertes Labor, das die Lexmark-Geräte in Bezug auf die ­Blauen-Engel-Kriterien, wie etwa Emissionen, Energieverbrauch und Recyclingfähigkeit, auf Herz und Nieren testet. Mit über 140 Blauer-Engel-zertifizierten Druckern ist Lexmark Spitzenreiter unter den Druckerherstellern.

* Hartmut Rottstedt, Geschäftsführer der Lexmark Deutschland GmbH

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