Stichtag 1. Februar für Unternehmen und Behörden

FAU stellt als erste bayerische Hochschule auf SEPA um

| Redakteur: Ira Zahorsky

Thomas A.H. Schöck, Kanzler der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
Thomas A.H. Schöck, Kanzler der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) (Bild: FAU)

Die Friedrich-Alexander Universität (FAU) Erlangen Nürnberg ist die erste bayerische Hochschule, die ihre Zahlungen komplett auf SEPA umgestellt hat. Bei dem europaweiten Zahlungsverfahren geben Bankkunden statt Bankleitzahl und Kontonummer ab Februar 2014 nur noch die so genannte IBAN (International Bank Account Number) an.

Ab Februar 2014 wird es für Behörden und Unternehmen ernst in puncto SEPA. Die Friedrich-Alexander Universität (FAU) Erlangen Nürnberg hat es bereits geschafft: Zwei Tage liefen die Rechner, um die Kontodaten der mehr als 10.000 Zahlungspartner, mit denen die FAU zusammenarbeitet, zu aktualisieren. Was die Software allein nicht schaffte, haben die Mitarbeiter des Referats Finanzbuchhaltung aufwändig recherchiert und manuell auf den neuen Stand gebracht.

Seit Anfang Oktober überweist die FAU nun nach neuestem europäischen Standard und hat so sicher gestellt, dass auch nach dem Stichtag 1. Februar alle Zahlungen beim richtigen Empfänger ankommen.

Dazu Thomas A.H. Schöck, Kanzler der FAU und damit oberster Verwaltungschef: „Wir freuen uns, dass die Umstellung so reibungslos verlaufen ist und wir diese aufwändige Umstellung als erste bayerische Hochschule erfolgreich vornehmen konnten. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diese umfangreiche Aufgabe zusätzlich zu ihrer ohnehin großen täglichen Belastung ganz ‚geräuschlos‘ erledigt haben. Sie haben damit einen deutlichen Beleg für die Leistungsfähigkeit unserer Universitätsverwaltung auch in diesem Bereich geliefert.“

Ob die Öffentliche Verwaltung die Umstellung bis zum Stichtag schafft und alles weitere zum Thema SEPA lesen Sie hier.

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