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News EU-Ratsentscheidungen am Handy durchspielen

Redakteur: Gerald Viola

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) baut sein Service-Angebot zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft weiter aus: Neben den beiden Anwendungen für die Computer-Nutzung

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) baut sein Service-Angebot zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft weiter aus: Neben den beiden Anwendungen für die Computer-Nutzung (online und offline) gibt es den Mehrheitsrechner für EU-Ratsentscheidungen jetzt auch als mobile Anwendung für das Handy. Das Programm erlaubt es, sämtliche Ergebnisvarianten in Abhängigkeit vom Abstimmungsverhalten der Ratsmitglieder durchzuspielen.Die mobile Anwendung richtet sich schwerpunktmäßig an Delegierte, Kommissions- und Ratsmitarbeiter. Aber auch alle Nutzer, die zu jeder Zeit und auch unabhängig von einem Computer auf den Mehrheitsrechner zugreifen wollen. Mit dem neuen Mehrheitsrechner lassen sich die Ja-Nein-Entscheidungen der Mitgliedsländer simulieren. Drei getrennte Ergebnisfelder zeigen dann an, welche der unterschiedlichen Mehrheitsbedingungen erfüllt bzw. blockiert sind. Entscheidend sind je nach Abstimmungsverfahren die Länderstimmen, das jeweilige Stimmengewicht und die Bevölkerungszahl.

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