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Interoperabilität für Europas Bürgerdienste EU lädt Bürger zur Entwicklung von eGovernment ein

| Redakteur: Manfred Klein

EU-Bürger haben nun die Möglichkeit, an der Entwicklung technischer Definitionen, die für elektronische Verwaltungsdienste verwendet werden sollen, teilzunehmen. Die Bibliotheken, die dabei entstehen, sollen die Kompatibilität und Interoperabilität zwischen den verschiedenen eGovernment-Anwendungen in Europa steigern.

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Diese Bibliotheken, die sogenannten Core Vocabularies, sollen Datensätze durch die Definition ihrer Komponenten beschreiben. In IT-Systemen erlauben die Bibliotheken so einen schnelleren und leichtern Datenaustausch.

Darüber hinaus sollen sie für die Entwicklung neuer eGovernment-Dienste herangezogen werden, indem sie helfen, die Interoperabilität über Landesgrenzen und Wirtschaftsbereiche hinweg zu optimieren.

Die EU-Kommission stellt nun drei Bibliotheken einen Monat lang zur Diskussion. Organisiert wird das Programm von der European Commission’s ISA (Interoperability Solutions for Europan Public Adminsitrations).

Bei den drei Bibliotheken handelt es sich:

  • Core Vokabulary Person
  • Core Business Vocabulary und um eine
  • Core Location Vocabulary

Die Bibliothek Core Vocabulary Person definiert einen Katalog an Datensätzen, die es erlauben soll, eine Person zu beschreiben. Verwendete Kategorien sind: Geburtsort, Geburtstag und Geschlecht.

Die beiden anderen Bibliotheken beschreiben Datensätze aus den Bereichen Wirtschaft und Geografie.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite der EU-Kommission erhältlich.

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