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Relevante Cloud-Angebote in der Verwaltung „Es gibt nicht nur die eine Wahrheit“

Längst ist der Cloud-Service-Gedanke in der öffentlichen Verwaltung angekommen. Am Markt gibt es vielfältige Angebote. Doch welches ist das richtige für Ihre Behörde? Bei der Auswahl des passenden Cloud-Angebots sind jede Menge Rahmenbedingungen­ zu berücksichtigen. Daher gilt es, die Möglichkeiten entsprechend der Anforderungen im Blick zu behalten.

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(© Computacenter)

Viele Behörden haben aufgrund von regulatorischen Rahmenbedingungen hinsichtlich Datenschutz und Datensouveränität eigene Cloud-Strategien entwicklt und „private“ Cloud-Angebote etabliert. Darüber hinaus existiert mit Gaia-X eine europäische Lösung für gemeinsame Cloud-Services. Es sind somit bereits adäquate souveräne und konforme Cloud-Lösungen „on-premise“ vorhanden. Gleichzeitig soll die Deutsche Verwaltungscloud-Strategie (DVS) die Basis für eine Interoperabilität der verschiedenen „öffentlichen“ Cloud-Angebote schaffen und durch einheitliche Standards eine einfache Nutzung dieser Services gewährleisten.

Cloud-Services: ­Durchblick behalten

Viele kommerzielle Cloud-Anbieter entwickeln konforme, auf die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung ausgerichtete Services. Das macht den Markt zwar vielfältig, aber auch unübersichtlich. Welcher Service ist nun der richtige? Die eine Wahrheit gibt es nicht. Denn selbst ohne die technischen und regulatorischen Rahmenbedingungen zu betrachten, müssen sich Behörden zunächst mit den verschiedenen Cloud-Modellen beschäftigen, um daraus die für sie besten Cloud-Services auszuwählen.

Computacenter unterstützt dabei mit einer umfassenden Marktbetrachtung, die die jeweiligen Vorzüge der einzelnen Cloud-Formen aufzeigt:

  • 1. Private Cloud Services: Eine eigene Cloud ist sinnvoll, wenn die Behörde die Datenverarbeitung „zu Hause“ übernehmen möchte. Die weitere technologische Entwicklung sowie Roadmap können selbst festgelegt werden. Dadurch ist eine maximale Nutzung der eigenen Technologie bei der Ausrichtung der Cloud-Services entlang der eigenen Strategie möglich.
  • 2. Europäische Provider punkten neben einer breiten Aufstellung und mehrheitlich einem Infrastructure-as-a-Service-Fokus vor allem mit Kapazitäten auf europäischem Boden. Das bringt unter dem Gesichtspunkt einer souveränen Datenhaltung und der DSGVO einen Mehrwert. Zudem bieten deren Angebote auch On-Premise-Möglichkeiten, wie ­interne, skalierbare Cloud-Service-Angebote, mit der Expertise eines Hyperscalers zu etablieren.
  • 3. Die weltweit agierenden Hyperscaler heben sich mit ihrem breiten Portfolio und performanten Service ab. Behörden, die sich für diese Cloud-Service-Angebote entscheiden, brauchen sich um Skalierbarkeit und Professionalität der Services keine Gedanken zu machen. Zudem lassen sich die Services leicht in bestehende Anwenderumgebun­gen integrieren und machen den Weg in die Cloud sehr einfach.

Reif für die Cloud?

Allein mit der Auswahl eines passenden Cloud-Angebots ist es noch nicht getan. Bevor sich eine Cloud-Strategie umsetzen lässt, stellt sich die Frage, ob Ihre Institution alle Voraussetzungen mitbringt, um Cloud-Services zu konsumieren. Um das herauszufinden, führt Computacenter eine umfassende Cloud-Service-Capability-Analyse durch.

Darin werden die technolo­gischen und die organisatorischen Voraussetzungen betrachtet und für Cloud-Services vorbereitet. Zudem werden Ihre individuellen Anwendungsszenarien für Cloud-Services und die jeweils geltenden Rahmenbedingungen sowie Anforderungen beleuchet und umgesetzt.

Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Auswahl und Implementierung der bestmöglichen Cloud-Services – auch in einem hybriden Modell zwischen On-Premise und Public Cloud oder einer Multi-Cloud Strategie.

Weitere Informationen finden Sie hier.

*Falk A. Schmidt ist CDO, Unit Director Digital Government bei Computacenter

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