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eGovernment Erstmals IT-Sicherheits-Zertifikat für Ministerium

| Redakteur: Manfred Klein

Um eine umfassende IT-Sicherheit in Unternehmen und Behörden zu gewährleisten, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor Jahren den IT-Grundschutz eingeführt.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Anhand des Grundschutz-Handbuches kann der IT-Beauftragte überprüfen, wo Schwachstellen vorhanden sind und diese beheben. Da der Erfolg von eGovernment aber vor allem vom Vertrauen des Bürgers in die Technik abhängt, sollten Behörden nicht nur für einen sorgfältigen und sicherheitsbewussten Umgang mit den Daten sorgen, sondern dies auch nach außen transparent machen. Möglich ist das mit dem IT-Sicherheits-Zertifikat „ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz“. Eine Behörde beweist damit, dass sie ein Sicherheitsniveau erreicht hat, das dem neuesten Stand der Technik entspricht.

Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) wurde jetzt als erstes Ministerium bundesweit mit dem „ISO 27001“-Zertifikat ausgezeichnet. Das SMWK ist damit Vorreiter bei der Umsetzung des 2005 verabschiedeten nationalen Plans zur IT-Sicherheit der Bundesregierung. Das Prüfverfahren führte die INFODAS GmbH aus Köln durch

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