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crossinx kooperiert mit GiroSolution eRechnungen in den Kommunen

| Redakteur: Ira Zahorsky

Gesetzesvorgaben der EU sowie die digitale Agenda der Bundesregierung sehen vor, dass bis Ende 2019 mehr als 300.000 Institutionen der Öffentlichen Verwaltung Rechnungen nur noch elektronisch verarbeiten sollen. Die Zusammenarbeit von crossinx und GiroSolution soll dem Public Sector mehr Möglichkeiten zum eInvoicing geben.

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eInvoicing-Anbieter crossinx und GiroSolution haben eine Partnerschaft geschlossen und das Angebot an Rechnungsdiensten für Behörden erweitert
eInvoicing-Anbieter crossinx und GiroSolution haben eine Partnerschaft geschlossen und das Angebot an Rechnungsdiensten für Behörden erweitert
(Bild: © WrightStudio - stock.adobe.com)

Bislang hat erst rund ein Viertel der Institutionen der Öffentlichen Verwaltung auf die elektronische Rechnungsverarbeitung, kurz eInvoicing, umgestellt.

GiroSolution ist der zentrale Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe im ePayment für eGovernment und arbeitet bundesweit mit Sparkassen zusammen. Diese sind somit in der Lage, ihren Kommunen und Behörden vor Ort alle relevanten Bezahllösungen anzubieten. Durch die Kooperation mit crossinx wird dieser Service nun um den „S-Rechnungs-Service“ erweitert, der die Öffentliche Verwaltung bei der fristgerechten Umsetzung der EU-Richtlinie zur Digitalisierung des Rechnungseingangs unterstützen soll.

Zusätzlich zum Rechnungsempfang muss die Öffentliche Verwaltung immer mehr elektronische Bezahlverfahren für digitale Services anbieten. Deshalb wird auch der elektronische Rechnungsversand zunehmend wichtiger. Hierfür entwickeln crossinx und GiroSolution aktuell ein Produkt, das eine integrierte Bezahlfunktion beinhalten soll.

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