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IT-Sicherheit Enea kooperiert mit genua

| Autor: Julia Mutzbauer

Für eine sichere Datenkommunikation ist es wichtig, möglichst umfassende, präzise und zuverlässige Informationen zum Netzwerkverkehr zu erhalten. Deshalb entschied sich genua seine IT-Sicherheitsplattform mit der intelligenten Netzwerk-Analyse-Lösung von Enea zu erweitern.

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geneua hat seine IT-Sicherheitsplattform mit der intelligenten Netzwerk-Analyse-Lösung von Enea erweitert
geneua hat seine IT-Sicherheitsplattform mit der intelligenten Netzwerk-Analyse-Lösung von Enea erweitert
(© Thomas - stock.adobe.com)

„Im Hinblick auf die kontinuierliche Weiterentwicklung von Netzwerken ist es unerlässlich, intelligente Sicherheitslösungen als zweite Verteidigungslinie hinter den bestehenden Endgerät- und Perimeter-basierten Systemen für die Detektion und Abwehr von Bedrohungen zu implementieren. Das gilt für alle Bereiche, aber umso mehr für unsere Kunden mit kritischen Infrastrukturen, bei denen eine Sicherheitslücke fatale Folgen hätte“, erklärt Arnold Krille, Entwicklungsleiter des cognitix Threat Defender von genua.

Um unbekannte Bedrohungen wie neue Malware, Advanced Persistent Threats oder Zero-Day-Exploits zu erkennen, nutzt der cognitix Threat Defender Echtzeit-Inline-Korrelationen, um versteckter Muster, Verhaltensweisen und Bedrohungen aufzuspühren. Dazu werden Sicherheits- und Netzwerkereignisse über einen größeren Zeitraum und den gesamten Datenverkehr hinweg mit dem Verhalten von Nutzern, Geräten und Bedrohungen abgeglichen.

Der Anbieter erläutert: „Diese Kombination aus reaktiven und proaktiven Funktionalitäten sowie der schlanke und programmierbare Aufbau machen die Plattform zu einer wesentlichen Komponente der Security-Defined-Network-Lösung. Diese sorgt mittels Netzwerksegmentierung, dezentraler Einrichtung und Anwendung von Sicherheitsregeln und NTA (Network Traffic Analyse) dafür, dass sowohl die hohe Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten als auch der Schutz kritischer Assets gewährleistet sind.“

Da genua für die Absicherung von sensiblen Schnittstellen und Netzen, sicheren Datenkommunikation, Fernwartung sowie Remote Access-Lösungen – für kritische Infrastrukturen, Industrieanlagen und Netzwerken mit Geheimschutzstufen von Behörden oder Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zuständig ist, wollte das Untenehmen seinen Schutz mit einer Klassifizierungsengine erweitern.

Dabei fiel die Wahl auf die xEngine von Enea. Diese bietet nach Herstellerangaben einen umfassenden und zuverlässigen Schutz durch die Identifizierung von Protokollen, Anwendungen und Diensten in Datenströmen sowie Funktionalitäten für erweiterte Datenanalyse über mehrere Schichten hinweg. So seien eine präzisere Klassifikation sowie umfassende Einblicke in das Verhalten von Paketen und Datenströmen sowie in den verschlüsselten Datenverkehr möglich, wobei die übertragenen Daten verschlüsselt und vor unbefugten Zugriff geschützt blieben.

Arnold Krille ist zufrieden: „Wir freuen uns sehr über unsere Partnerschaft mit Enea, mit der unsere Plattform den effektivsten und zuverlässigsten Netzwerkschutz bietet, der derzeit möglich ist. Und wir sind begeistert, einen Partner gefunden zu haben, bei dem die Qualität genauso sehr im Mittelpunkt steht wie in unserem Entwicklungsteam.“

Auch Jean-Philippe Lion, Senior Vice President des Geschäftsbereichs DPI bei Enea, ist zuversichtlich: „Wir freuen uns, genua auch bei zukünftigen Innovationen sowie der Weiterentwicklung dieser einzigartigen Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Data Analytics und Threat Intelligence zu unterstützen, die den cognitix Threat Defender zu einem derart herausragenden Produkt macht.“

Lion fügt hinzu: „In den letzten zwanzig Jahren haben wir uns vollständig darauf konzentriert, die bereitgestellte Übersicht über den Datenverkehr so präzise und umfassend wie möglich zu gestalten. So ermöglichen wir unseren Anbietern für IT-Lösungen in den Bereichen Telekommunikation, Netzwerkmanagement und Cybersicherheit kontinuierliche Innovationen, mit denen sie sich erfolgreich auf den von einem starken Wettbewerb geprägten und einer ständigen Weiterentwicklung unterliegenden Märkten behaupten können.“

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Über den Autor

 Julia Mutzbauer

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Redaktion, eGovernment Computing