Case-Study

Endpoint-Security mit Lebensfreude und Genuss

| Autor / Redakteur: Martin Esken / Susanne Ehneß

Endpoint-Security muss kein Hexenwerk sein

So kalt war das Wasser dann aber gar nicht. Die Basisinstallation auf dem Server wurde von EgoSecure durch den Leiter der Abteilung Professional Services, Daniel Döring, durchgeführt. Alle notwendigen Netzwerkinformationen besorgte sich EgoSecure Endpoint dann aus dem Active Directory. Auch die Client-Komponente konnte mittels Softwareverteilung – im Falle der Stadt Baden-Baden mit Empirum – problemlos ausgerollt werden. 70 Prozent der Clients werden unter Windows XP und 30 Prozent unter Windows 7 betrieben.

EgoSecure Endpoint ist aber auch schon heute Windows-8-fähig. Ein Grundschutz stand bereits direkt nach der Basisinstallation zur Verfügung. „Die Schnelligkeit, mit der Herr Döring die Basisinstallation durchführte, hat uns schon sehr überrascht. Das war schon mal ganz anders als bei den anderen Herstellern“, erinnert sich Stefan Hanmann. „Nach der Installation mussten wir dann nur noch die Feineinstellungen vornehmen, was aufgrund der intuitiven zentralen Managementkonsole sehr einfach war. Sehr gut ist auch die automatische Update-Funktion auf den Clients.“

Und Klaus Thomas fügt noch hinzu: „Wir haben sehr schnell gemerkt, dass deutlich mehr Dinge als vorher auf Anhieb funktionierten.“

EgoSecure Endpoint verfügt aufgrund der durchdachten Architektur über eine hohe Kompatibilität mit anderen Anwendungen. Nur so ist ein umfassender Schutz zu gewährleisten. Bei anderen Herstellern müssen Anwendungen oft ausgeklammert werden, weil es an der nötigen Kompatibilität fehlt. Von einem umfassenden Schutz kann man in diesen Fällen natürlich nicht mehr sprechen.

Akzeptanz

Genauso verhält es sich mit der Benutzerakzeptanz: Stört eine Sicherheitslösung die gewohnten Arbeitsabläufe der Benutzer, werden diese alles versuchen, um die Lösung zu umgehen, was wiederum einem umfassenden Schutz entgegenwirkt.

„Wie man die Benutzerakzeptanz bewerten soll?“, fragt Klaus Thomas. „Nun, ich würde sagen, eine Akzeptanz liegt dann vor, wenn es von den Benutzern kaum Reaktionen aufgrund der Einführung der neuen Lösung gibt – und genau so war es bei EgoSecure Endpoint. Die Lösung ist für den Benutzer zwar transparent – er weiß also durchaus, was passiert –, aber sie stört seinen Arbeitsablauf nicht.“

Kaum Startschwierigkeiten

„Natürlich wollen wir nicht behaupten, dass nach der Installation und der Konfiguration alles direkt 100-prozentig funktionierte. Das wäre bei einer so komplexen Systemlandschaft sicherlich auch völlig unrealistisch. So gab es Probleme beim Auslesen der Volume-ID, was aber wohl eher ein Microsoft-Thema ist. Dieses Problem und auch die anderen Kleinigkeiten wurden allerdings, anders als bei den vorherigen Herstellern, stets innerhalb weniger Stunden identifiziert und behoben“, lobt Stefan Hanmann die Zusammenarbeit mit dem Support von EgoSecure.

„Genauso muss das sein, denn Endpoint-Security muss einfach funktionieren und darf keine Ressourcen unserer IT-Mannschaft binden“, fügt Matthias Götz hinzu.

Für die Zukunft plant die Stadtverwaltung Baden-Baden, die Verschlüsselung von Datenträgern weiter auszubauen. Wie gut, dass es auch für dieses Thema eine Lösung von EgoSecure gibt.

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