Case-Study

Endpoint-Security mit Lebensfreude und Genuss

| Autor / Redakteur: Martin Esken / Susanne Ehneß

Zweiter Anlauf

Die Stadt Baden-Baden war also gezwungen, die Ergebnisse der ersten Testphase noch einmal zu prüfen und eventuell ein neues Produkt zu finden. Schließlich traf man auf eine neue Software, die aufgrund der neu gewonnenen Erkenntnisse aus dem Produktiveinsatz des Vorproduktes zum neuen Favoriten wurde. Leider scheiterte auch diese Lösung wieder an der hohen Komplexität der Systemlandschaft.

„Die Beschwerden der Benutzer über immer mal wieder nicht funktionierende Anwendungen und Geräte bestimmten wochenlang unseren Alltag“, erinnert sich Matthias Götz. „Das war ein unhaltbarer Zustand. Schließlich haben die neun Mitarbeiter unseres Fachgebiets auch noch viele andere Aufgaben zu bewältigen. Ein derartig hoher Verwaltungsaufwand für die Endpoint-Security war definitiv nicht geplant.“

Der Support des Herstellers benötigte für einzelne Probleme zu lange, bevor er eine Lösung anbot – wenn überhaupt eine gefunden wurde. Schließlich zogen die Verantwortlichen erneut die Reißleine. Sollte dies nun das Ende der Endpoint-Security für die Stadt Baden-Baden bedeuten?

Zusammenarbeit mit TAP Desktop Solutions

In einem Gespräch mit der TAP Desktop Solutions wurde Endpoint-Security thematisiert. Zur Überraschung der Verantwortlichen schlug TAP dabei eine Lösung vor, die in der Testphase nicht berücksichtigt worden war – EgoSecure Endpoint. Aufgrund der in der Vergangenheit eher geringen Marktpräsenz des Herstellers war die Lösung zunächst nicht in den Fokus der Stadtverwaltung geraten. Das Basisprodukt, bereits seit 2006 auf dem Markt, gilt in technologischer Hinsicht jedoch als führend. Dies können auch die rund 1.100 zufriedenen Kunden bestätigen. Erst Anfang 2012 firmierte der Hersteller mit EgoSecure und entwickelte eine neue Marketing- und Vertriebsstrategie, in deren Verlauf auch die Partnerschaft mit TAP entstand.

Die vorangegangenen Fehlversuche bei der Einführung einer Endpoint-Security-Lösung hatten die Nerven der Mitarbeiter des Fachgebiets IuK der Stadtverwaltung bereits ergebnislos belastet. Daher war es auch nicht ganz unproblematisch, in diesem Moment für einen weiteren Versuch zu argumentieren. „Im Gespräch wurde uns klar, dass bei den Verantwortlichen das Vertrauen in einen neuen Versuch nur sehr schwer herzustellen war und dass es besonders im Rahmen der kaufmännischen Abwicklung einer kreativen Lösung bedurfte“, erläutert Michael Krause, Geschäftsführer von TAP Desktop Solutions. „Diese Lösung fanden wir gemeinsam mit EgoSecure.“

„Wir waren sehr froh, dass ein Ansatz gefunden wurde, der sich zunächst auf die erfolgreiche Einführung der Endpoint-Security konzentrierte und die kaufmännische Abwicklung weitgehend in den Hintergrund rückte. Dadurch wurde unser Risiko deutlich reduziert, und wir konnten zuerst Ergebnisse präsentieren, bevor wir intern über Budgets sprechen mussten“, lobt Matthias Götz die kaufmännische Kreativität von TAP. Der Entschluss stand daher schon bald fest: Noch mal rein ins kalte Wasser!

Wieder eine Sackgasse ... Auf der nächsten Seite erfahren Sie, welche Lösung schließlich die richtige war.

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