Clientmanagement beim Landesverwaltungsamt

Einheitliche Struktur für Transparenz und Effizienz

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Nach umfangreichen Marktrecherchen, Produktdemonstrationen und intensiven Gesprächen mit den verschiedenen Herstellern entschied sich das LVwA schließlich für die Clientmanagement-Suite ACMP des Soester Herstellers Aagon Consulting.

„Für ACMP von Aagon sprachen eine ganze Reihe von Faktoren, wie etwa die dezentrale Architektur des Systems, die uns überhaupt erst die Einbindung unserer Standorte mit eher schlechten WAN-Verbindungen ermöglichte“, erklärt Bert Stallbaum, IT-Sachbearbeiter im Bereich Infrastruktur und heute hauptverantwortlich für den ACMP-Betrieb im LVwA.

„Zudem kann ACMP verschiedene Arten von Softwarepaketen verteilen, was uns für unsere rund 200 verschiedenen Fachanwendungen die notwendige Flexibilität gibt. Und schließlich spielte der Preis des Clientmanagementsystems eine nicht unerhebliche Rolle bei unserer Entscheidung.“

Einführung mit Plan

Nach der Entscheidung für ACMP begannen die IT-Spezialisten des LVwA Sachsen-Anhalt dann mit einer systematischen Einführungsplanung. Hierzu gehörte unter anderem eine Grundinstallation je eines ACMP-Servers am Hauptstandort sowie an drei weiteren Dienststellen. Darauf folgte eine von ACMP-Consultants begleitete Einführungsphase, die Anpassung des Clientmanagementsystems an lokale Besonderheiten, die Schulung von beteiligten Administratoren sowie eine Pilotierungsphase, bei der noch letzte Details im Betrieb geprüft und angepasst wurden.

Der Rollout des ACMP-Clients auf die PC-Arbeitsplätze startete im März 2010. Im Juni war die Einführung der Funktionen Inventarisierung sowie die Verteilung von Betriebssystemen und Software abgeschlossen.

Schon mit dem ersten Inventarisierungslauf konnte das LVwA prüfen, ob die in der Projektplanung festgelegten Erwartungen auch in der Praxis erfüllt wurden: „Wir waren zwar mental auf die Ergebnisse vorbereitet.

Doch die Menge an Details, die ACMP erfasst, hat uns wirklich begeistert“, erklärt Dr. Martin Huth. „Endlich hatte man einmal schwarz auf weiß, was tatsächlich so an Hard- und Software in der Behörde unterwegs ist.“

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