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Telemedizin Einfache Krankheitsfälle outsourcen

Autor: Ira Zahorsky

Bereits heute fehlen vor allem in ländlichen Gebieten Hausärzte und die Prognose ist schlecht. Die vorhandenen Hausärzte können die wachsende Zahl an Patienten kaum stemmen, Zeit bleibt meist nur für eine kurze Standardbehandlung. Für unkomplizierte Fälle gibt es eine Alternative.

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In Deutschland dürfen Ärzte bislang keine telemedizinische Erstbehandlung anbieten.
In Deutschland dürfen Ärzte bislang keine telemedizinische Erstbehandlung anbieten.
(Bild: © leowolfert – stock.adobe.com)

„Für einfache Angelegenheiten geht der praktizierende Arzt vor Ort meist nur einige standardisierte Punkte durch. Aber das ist kein besonders effektiver Einsatz seiner wertvollen Sprechstundenzeit. Aus meiner Sicht macht es stattdessen mehr Sinn, dass sich der Hausarzt in Zukunft stärker auf Fälle fokussiert, in denen der Patient individuelle Fragen hat oder tatsächlich Laboruntersuchungen nötig sind“, erklärt der Geschäftsführer von Fernarzt.com, Ahmed Wobi.

Rezept ohne Wartezeit

Wer keine Zeit hat, auf einen Termin zu warten, oder seine Zeit nicht im Wartezimmer verbringen möchte, dem bietet das Portal Fernarzt.com eine mögliche Alternative. Folgende Behandlungsfelder gibt die Plattform an:

Über den Autor

 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS