So lassen sich iOS-Geräte auch in Behörden nutzen

Einfache Bedienung erhöht die Sicherheit

| Autor / Redakteur: Patrick Pensel – Advertorial / Susanne Ehneß

Sicherheitsstufe nach Bedarf wählbar

Dank skalierbarer Funktionen lässt sich die optimale Sicherheitsstufe gewährleisten. Behörden können selbst entscheiden, ob der jeweilige Mitarbeiter eine Verschlüsselung via Smartcard benötigt oder S/MIME mit einem Soft-Zertifikat ausreicht.

Die Verwaltung und Konfiguration der App erfolgt über ein Mobile-Application-Management-Portal. Dadurch kann die IT-Abteilung auf alle mobilen Geräte jedes einzelnen Nutzers zugreifen. Darüber hinaus läuft die Sicherheitssoftware auf den behördeneigenen Infrastrukturen, so lässt sie sich nahtlos in die bestehende Public-Key-Infrastruktur einer öffentlichen Verwaltung integrieren.

Datenschutz gewährleistet

Die Daten werden nicht über Dritt-Server (NOC – Network Operations Center) umgeleitet. SecurePIM läuft ausschließlich auf den Servern der jeweiligen Behörde, dadurch bleiben die Daten Eigentum der öffentlichen Verwaltung und die deutschen Datenschutzbestimmungen werden eingehalten. Die IT-Abteilung hat außerdem die Möglichkeit, die Daten bei einem Geräteverlust umgehend zu sperren und neu aufzuspielen. Dank der App können Mitarbeiter auf alle wichtigen behördlichen Daten zugreifen – und das zeit- sowie ortsunabhängig. Auch Anwendungen im Intranet sind damit sicher zugänglich, genauso wie das gesamte Dokumentenmanagement.

Im vergangenen Jahr hat das BSI das Projekt „Sicherer Datensynchronisationsdienst“ ausgeschrieben, um künftig eine sichere Einbindung von iOS-Geräten in der Bundesverwaltung zu gewährleisten. Computacenter hat gemeinsam mit Virtual Solution die Ausschreibung gewonnen. Nach abgeschlossener Implementierung wird die Lösung demnächst in den Pilotbetrieb mit einigen Bundesbehörden gehen.

Erfahrung in Sachen IT-Sicherheit

Computacenter hat bereits langjährige Erfahrung bei der Entwicklung und Implementierung von mobilen Lösungen in der öffentlichen Verwaltung. Der IT-Dienstleister hat beispielsweise mit der eAkte2Go eine Anwendung entwickelt, mit der Nutzer von unterwegs über ein mobiles Gerät Zugriff auf Inhalte des zentralen Aktensystems erhalten. Zusammen mit Virtual Solution arbeitet er an der Entwicklung von Lösungen für den Einsatz von mobilen Endgeräten in unkritischen sowie in hochsicheren Einsatzbereichen.

Der Autor: Patrick Pensel ist Business Development Specialist, Public Sector, bei der Computacenter AG & Co. oHG.

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