So lassen sich iOS-Geräte auch in Behörden nutzen

Einfache Bedienung erhöht die Sicherheit

| Autor / Redakteur: Patrick Pensel – Advertorial / Susanne Ehneß

(Bild: Computacenter)

Mobile Endgeräte wie das Apple iPhone und iPad werden inzwischen auch in der öffentlichen Verwaltung genutzt. Kein Wunder, denn sie unterstützen Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit und bieten ihnen einen deutlichen Mehrwert. Neben einer umfangreichen Ausstattung bringen mobile Endgeräte aber auch Risiken mit sich.

Eine Absicherung der behördlichen Daten auf diesen Geräten ist daher unumgänglich. Gleichzeitig sollte dabei die einfache Nutzung, die Usability, nicht aus den Augen verloren werden. Denn ist diese nicht gegeben, suchen Nutzer andere Wege zu mobilen Anwendungen – auch über nicht sichere private Geräte.

Sensible Daten auf mobilen Geräten sind gefährdet. Denn Smartphones und Tablets können gestohlen werden oder verloren gehen. Zudem findet die Datenkommunikation häufig in ungesicherten öffentlichen Räumen wie beispielsweise an Flughäfen oder in der Bahn statt.

Neben Risiken wie Geräteverlust, Diebstahl oder Cyberangriff, existiert eine weitere Gefahr: Private Apps, wie WhatsApp oder Facebook, lesen nicht selten andere Anwendungen, beispielsweise das Telefonbuch, aus.

Laut einer Studie des Global Privacy Enforcement Network (GPEN) von 2014 greifen 75 Prozent aller Apps auf mindestens eine sensible Gerätefunktion zu. Um diese Daten zu schützen und Mitarbeitern gleichzeitig die größtmögliche Usability zu bieten, empfiehlt sich der Einsatz eines sogenannten Sicherheitscontainers. Der deutsche Softwarespezialist Virtual Solution AG hat mit seiner Sicherheits-App „SecurePIM“ einen solchen entwickelt. Dieser ermöglicht es, berufliche und private Daten strikt voneinander zu trennen.

Behördliche Daten in einer App gesichert

„SecurePIM ist das Schweizer Taschenmesser im Bereich der Enterprise-Mobility-Lösungen. Es bietet die Funktionalität eines Personal-Information-Managers, integriert einen abgesicherten Web-Browser und beinhaltet zudem eine gesicherte Dokumentenverwaltung. Es ist ein einfaches Allzweckwerkzeug, das alle Businessfunktionen in einer App zusammenfasst“, so Dr. Raoul-Thomas Herborg, CEO der Virtual Solution AG.

Die hochsensiblen behördlichen Daten wie dienstliche Dokumente, berufliche E-Mails, Termine oder Geschäftskontakte liegen bei der Sicherheits-App in einem undurchdringlichen Container. Die App lässt sich einfach installieren und bietet eine hohe Sicherheit, gleichzeitig sind die privaten Nutzungsmöglichkeiten für Mitarbeiter unbeschränkt.

Dies sollte nicht unterschätzt werden, denn Usability ist mittlerweile längst selbst zu einer wichtigen Sicherheitsfunktion geworden. Die Akzeptanz der Nutzer muss gewährleistet sein, wenn sie die geschützten mobilen Endgeräte der Behörde nutzen sollen.

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