Studie „Mobile Internetnutzung“

Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

| Redakteur: Susanne Ehneß

Das erste Smartphone soll es mit 13 geben, meinen die Befragten.
Das erste Smartphone soll es mit 13 geben, meinen die Befragten. (Bild: Initiative D21)

Wie und wofür nutzen die Deutschen die sich rasant weiterentwickelnde Mobilfunktechnologie? Welchen Einfluss hat das mobile Internet auf Lebensgewohnheiten, Kommunikation und Werte? Die repräsentative Studie „Mobile Internetnutzung“ gibt Antworten.

Die Studie „Mobile Internetnutzung” wird seit 2012 von TNS Infratest durchgeführt, im Auftrag der Initiative D21 e.V. und der Huawei Technologies Deutschland GmbH. Sie soll dazu beitragen, gesellschaftliche und technische Entwicklungen im Kontext der mobilen Internetnutzung im Zeitverlauf zu verstehen.

Heute sind die Erkenntnisse der Studie in Berlin vorgestellt worden. In einer Bilderstrecke haben wir die Ergebnisse und Grafiken für Sie zusammengefasst:

Die Initiative D21 zieht ihr Fazit: „Durch das mobile Internet erleben wir als Gesellschaft noch einmal bedeutsame Veränderungen in allen Lebensbereichen. Die Studie zeigt, dass es immer selbstverständlicher wird, immer und überall online zu sein. Wir müssen lernen, die individuellen Chancen der Digitalisierung und das Innovationspotenzial zu nutzen und verantwortungsbewusst mit den Risiken umzugehen. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Hersteller von mobilen Endgeräten und die Anbieter von Anwendungen sind gefragt, möglichst sichere Geräte anzubieten und es bedarf eines zeitgemäßen Daten- und Verbraucherschutz seitens der öffentlichen Hand um zu gewährleisten, dass sich auch Internetnutzer mit geringer IT-Kompetenz sicher in der digitalen Welt bewegen können.“

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