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eGovernment & Dokumentenmanagement

Ein Switch, der zwei Welten zusammenbringt

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Ein weiterer Grund, warum sich der Landesbetrieb für den Nexus 5000 entschied, war seine hohe Skalierbarkeit – zum einen über freie Steckplätze für zusätzliche Netzwerkkarten, zum anderen aber auch durch Erweiterungsmodule, die beispielsweise Platz für sechs weitere 10-Gigabit-Ethernet-Karten bieten.

„Der Netzwerkausbau mit einer Cisco-Lösung war einfacher für uns und barg außerdem keinerlei technologische Risiken“, bemerkt Rudolf Ritz.

Und weiter: „Im Vorfeld des Projekts standen wir in intensivem Dialog mit Cisco und erhielten dabei einen tiefen Einblick in die Perspek­tiven der Cisco-Datacenter-Strategie. Die Gespräche haben uns davon überzeugt, dass unser Votum für Cisco Nexus 5000 eine langfristig tragfähige Entscheidung ist.“

Dino Schmid, Account Manager von Cisco ergänzt: „Der Landesbetrieb LBB Rheinland-Pfalz verfügt heute über ein Borderless Network, das technologische Barrieren ebenso überwindet wie geografische Dis­tanzen. Damit ist der Grundstein gelegt für ein organisationsweites Informationsmanagement, das die gesamte Geschäftstätigkeit des LBB substanziell voranbringen wird.“

Weniger Hardware, höhere Energieeffizienz

Die IT-Abteilung sichert die Datenbestände an acht Standorten heute zentral vom Mainzer Hauptsitz aus. Automatisierte Backup-Prozesse sorgen dabei für mehr Effizienz und höhere Datensicherheit.

Ein weiterer Effekt der Nexus-getriebenen Konsolidierung an der Nahtstelle zwischen LAN und SAN: LBB hat Hardware-Investitionen und zugleich den Energieverbrauch der IT nachhaltig gesenkt. Das wirkt sich nicht nur auf die Stromrechnung aus, sondern begrenzt zudem IT-bedingte CO2-Emissionen.

„Wir profitieren schon heute von Kosteneinsparungen, höherer Effizienz und Produktivität – und wir erwarten in Zukunft noch einen weiteren Anstieg dieser Effekte“, sagt Rudolf Ritz.

Das neue SAN verbessert die Performance der gesamten IT-Landschaft und optimiert das Stor­age Management. Die Wiederherstellung nach einem ungeplanten Systemstillstand wurde beschleunigt, was Geschäftsprozesse stabiler macht und Produktivitätseinbußen vermeidet.

Mit der Cisco LAN Management Solution LMS lassen sich IP-Netzwerk und SAN gemeinsam administrieren. Daher arbeiten Netzwerk- und Speicherverantwortliche im Team von Rudolf Ritz heute effektiver zusammen.

„So signifikant die meisten Vorteile auch sind, noch betreffen sie vorrangig die IT. Doch ist das SAN nur der erste Schritt zu einem organisationsweiten Dokumentenmanagement, und davon versprechen wir uns weitere Produktivitätssteigerungen im gesamten Landesbetrieb.“

Unterdessen plant man in der IT-Abteilung bereits, etliche Server im Rechenzentrum zu virtualisieren. Die SAN-Anbindung via Cisco Nexus 5000 erweist sich auch dafür als die ideale Weichenstellung.

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