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Fujitsu Technology Solutions Ein neues Leben unter der Marke Fujitsu

| Redakteur: Gerald Viola

Seit Monatsbeginn ist es amtlich: Fujitsu Siemens Computers firmiert jetzt als Fujitsu Technology Solutions (FTS). Anlässlich der Integration des Unternehmens in die Fujitsu-Gruppe sprach eGovernment Computing mit Sven Mulder, der als Nachfolger von Rupert Lehner – nunmehr Vertriebschef Deutschland – im neuen Unternehmen den Public Sector verantwortet.

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Sven Mulder verantwortet jetzt den Public Sector bei Fujitsu Technology Solutions als Nachfolger von Rupert Lehner
Sven Mulder verantwortet jetzt den Public Sector bei Fujitsu Technology Solutions als Nachfolger von Rupert Lehner
( Foto: FTS )

Mulder ist in der in der Öffentlichen Verwaltung kein Unbekannter: Er bringt fast zehn Jahre Erfahrung in diesem Segment mit. Von der neuen Firmenstruktur zeigt er sich höchst überzeugt; die Einstellung der Öffentlichen Verwaltung zu Green IT dagegen empfindet er häufig noch als zu zurückhaltend.

Dabei hat Fujitsu Technology Solutions die Umwelt-Fahnen schon vor über20 Jahren, unter alter Firmierung, gehisst – mit dem ersten Recyclingcenter in Paderborn. Außerdem gehörte das Unternehmen zu den Pionieren, die in der Produktion konsequent auf den Einsatz von umweltschädlichen Schadstoffen verzichteten. Nach dem 0-Watt-Monitor präsentierte der Hersteller in diesem Jahr nun den ersten 0-Watt-PC auf der CeBIT.

Kurzfristig etwas für Green IT bewegen

Doch umweltfreundliche Technologien werden in den gesetzlichen Bestimmungen bei der Vergabe noch zu wenig gewürdigt, findet Mulder: „Wir müssen uns fragen, wie wir hier kurzfristig etwas bewegen können. Green IT in der Öffentlichen Verwaltung bedeutet weniger CO2-Ausstoß auch durch 0-Watt-Arbeitsplätze. Bei der Vergabe sehen die Behörden nur den Anschaffungspreis, berücksichtigen aber noch zu wenig die Kosten, die beispielsweise über 36 Monate hinweg anfallen.“

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