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Adobe LiveCycle Enterprise Suite 2.5 im Experten-Check eGovernment-Workflow optimieren durch Digitalisierung und Dynamik

| Redakteur: Gerald Viola

Statische Verwaltungs- und Organisationsprozesse stehen in vielen Kommunen und Behörden den gestiegenen Erwartungen der Bürger an eine modernere Benutzerführung gegenüber. Zudem bestimmen unzählige Aktenstapel, archivierte Dokumente und eine aufwendige Datenverwaltung oftmals die Organisationsstrukturen. Genau wie in der Wirtschaft wird daher auch zunehmend in behördlichen Einrichtungen der Ruf nach digitalen Lösungen laut.

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eGovernment: Vom Papier zur digitalen Akte
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( Foto: Fotolia Dark3D )

Effektiver soll das Kommunikations- und Prozessmanagement gestaltet werden. Einer der großen IT-Anbieter in diesem Feld: Adobe. Die Kalifornier sind mit ihren kostenfreien Angeboten beim Anwender etabliert und haben mit Acrobat und LiveCycle innovative Lösungen für die Abwicklung von Dokumenten- und Geschäftsprozessen auf den Markt gebracht.

Inwieweit helfen dynamische Dokumente, den Workflow zu verbessern und die betriebliche Effizienz zu steigern? Peter Körner, Enterprise Partner Manager bei Adobe Deutschland, sieht in digitalen Dokumenten eine direkte Unterstützung von Geschäftsprozessen. „Ein modernes Dokument kann helfen, alle beteiligten Personen zu aktiven Prozessteilnehmern zu machen. Die kostenlosen Clients Adobe Reader, Adobe Flash und Adobe AIR sind dabei die Prozessclients für Adobe Acrobat und Adobe LiveCycle. Damit kann eine Erstellung und Verarbeitung von dynamischen Dokumenten erfolgen.“

Dynamik bedeutet hier, ein Formular an die jeweilige Lebenslage der Anwender anpassen zu können und gleichzeitig irrelevante Elemente auszublenden. Das erlaubt eine moderne Bürgerkommunikation. „Da mit all dem Fehler und Rückfragen vermieden werden“, fasst der Enterprise Partner Manager zusammen, „erhöhen sich auch insgesamt Datenqualität und Effizienz in der Organisation.“

Der Bedarf an moderner Kommunikation sei sehr hoch. „Viele Anwendungen sind noch eher statisch“, so Körner, „Dabei erwarten die Anwender eine moderne Benutzerführung. Diese wirkt sich vorteilhaft in den Bereichen Kundengewinnung, -bindung, -service und -kommunikation aus.“ Die entsprechenden Lösungen können als serviceorientierte Plattformen in die Back-End-Systeme von Kommunen und Behörden eingebunden werden und sind damit grundsätzlich für alle Organisationen, die mit digitalen Elementen arbeiten, sinnvoll.

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