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Bayern-CIO zieht eGovernment-Zwischenbilanz eGovernment heute und Ausblick auf ein „Digitales Bayern 2020“

Redakteur: Gerald Viola

„eGovernment ist nach wie vor ein wichtiger Treiber der Verwaltungsmodernisierung und Katalysator auf dem Weg in die digitale Informationsgesellschaft!“ Finanzstaatssekretär und IT-Beauftragter der bayerischen Staatsregierung gab auf dem „Netzdialog Bayern“ einen Überblick über Ziele und laufende Projekte im Freistaat.

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Franz Josef Pschierer, Finanzstaatssekretär und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, beim Netzdialog Bayern
Franz Josef Pschierer, Finanzstaatssekretär und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, beim Netzdialog Bayern
(Foto: Gerald Viola)

Neue technische Entwicklungen wie Web 2.0 und Mobile Government gelte es im Sinne von noch mehr Transparenz des Verwaltungshandelns, noch mehr Teilhabe an staatlichen Entscheidungen und weitergehender Nutzerorientierung zielgerichtet anzuwenden.

Insbesondere müssten dabei globale Herausforderungen berücksichtigt werden:

  • die demografische Entwicklung,
  • die Energiewende oder
  • die Situation der Öffentlichen Haushalte.

Um ein möglichst repräsentatives Bild von den zukünftigen Anforderungen an eGovernment und von den Bedürfnissen zur digitalen Unterstützung typischer Lebenssituationen im Alltag zu gewinnen, „haben wir im Rahmen einer umfangreichen Studie die sogenannten Zukunftspfade Digitales Bayern 2020 ermittelt“.

Digitale Handlungsräume

Dabei seien im Wesentlichen die drei Querschnittsbereiche eGovernment, Breitbandzugang und IT-Sicherheit mit folgender Aufgabenstellung identifiziert worden:

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