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News eGovernment-Forschung für die Öffentliche Verwaltung

| Redakteur: Gerald Viola

Unter dem Motto „Zukunft gestalten – eGovernment-Forschung für Deutschland“ trafen sich 100 Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen sowie der Öffentlichen Verwaltung in Berlin.

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Unter dem Motto „Zukunft gestalten – eGovernment-Forschung für Deutschland“ trafen sich 100 Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen sowie der Öffentlichen Verwaltung in Berlin. Die Konferenz fand auf Initiative des Bundesministeriums des Innern statt und sollte den Wissenschaftlern erstmals eine zentrale Plattform für Diskussionen mit der Öffentlichen Verwaltung über den künftigen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im eGovernment von Bund, Ländern und Kommunen.Gesucht werden sollten Lösungen, die den Service und die Effizienz der Behörden verbessern. Mit diesem Ziel investiert das Bundesinnenministerium im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung rund 36 Millionen Euro bis 2009 in Forschungs- und Entwicklungsvorhaben für eGovernment. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble erklärte bei der Eröffnung der Konferenz in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: „Das Bundesministerium des Innern eröffnet den Dialog mit der Wissenschaft. Die Forschung im Bereich des eGovernment soll früher als bisher von der Öffentlichen Verwaltung aufgegriffen werden. Dadurch erhöhen wir die Zukunftssicherheit unserer Modernisierungsvorhaben.“Nach diesem erfolgreichen Auftakt soll der interdisziplinäre Austausch von Wissenschaft und Verwaltung über Bedarf, Themen und Ergebnisse der eGovernment-Forschung in Deutschland in Zukunft fortgeführt werden. Im Bundesministerium des Innern steht dafür unter anderem das eGovernment-Kompetenzzentrum als Ansprechpartner zur Verfügung.

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