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10 Jahre eGovernment Computing eGovernment Computing: 10 Jahre Marktbeobachtung und Trendanalyse

| Redakteur: Manfred Klein

Im Herbst 2001 erschien die erste Ausgabe der eGovernment Computing. Zahlreiche Experten gratulierten zum Geburtstag, zum Beispiel das Gründungsmitglied des Redaktionsbeirats, Holger Wosnitz von Materna.

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Holger Wosnitza, Senior Account Manager, Materna GmbH
Holger Wosnitza, Senior Account Manager, Materna GmbH
( Archiv: Vogel Business Media )

Zehn Jahre eGovernment Computing! Das sind zehn Jahre der Trendbeobachtung und Themendiskussion. Als Gründungsmitglied des Redaktionsbeirates engagiere ich mich nun ebenso lange.

Bereits vor meinem Beitritt hatte ich mich, als aktives Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Beteiligung von Bürgern an politischen Prozessen“ der Initiative D21, der intensiven Förderung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlicher Verwaltung und Industrie und der Bürgerbeteiligung an politischen Prozessen verschrieben.

Themen rund um die ePartizipation und eine moderne, offene Verwaltung waren mir daher bekannt. In meine Beiratsarbeit kann ich mein Wissen gut einbringen sowie von den Erfahrungen der anderen Mitglieder profitieren.

Bei den Beiratssitzungen fand in den vergangenen zehn Jahren immer ein konstruktiver Austausch statt. Durch gemeinsame Diskussionen mit CIOs oder Politikern wissen wir, was gerade gefragt ist und geben selbst Impulse. Neue Themen und Ideen werden aufgegriffen, diskutiert und als Denkanstöße an die Verantwortlichen weitergegeben.

Über die Jahre hat sich die Zeitschrift kontinuierlich weiterentwickelt. So wie das Thema eGovernment an Fahrt gewonnen hat, so konnte auch die „eGovernment Computing“ ihren Stammplatz in der Reihe der speziellen IT-Fachmedien behaupten.

Zahlreiche Praxisbeispiele und das Aufgreifen aktueller Entwicklungen hat die Zeitschrift zu einem gefragten Medium im Trendbereich eGovernment gemacht. Aber auch die Bewertung einzelner Projekte und die Vergabe des eGovernment Leadership Award tragen wesentlich zur Etablierung als unverzichtbare Wissensquelle für IT-Profis bei.

Erst nur als Printausgabe, dann im Internet und mit einer klugen Einbindung der Neuen Medien schaffte die Zeitschrift den Sprung in die moderne Welt und bleibt auch heute nicht stehen. Neu sind die seit Herbst auf der Seite eingebundenen Webcasts, die den Kontakt zum Leser unterstützen.

Für die Zukunft wünsche ich der eGovernment Computing weiterhin viele innovative Ideen und einen regen Dialog mit seinen Lesern!

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