Einblicke in die ECM-Landschaft auf der CeBIT

Effektive Prozesse: Schnell, mobil und sicher zum eGovernment

| Autor / Redakteur: Bianka Boock / Gerald Viola

CeBIT und Public Sector Parc: vom 5. bis 9. März in Hannover
CeBIT und Public Sector Parc: vom 5. bis 9. März in Hannover (Foto: Deutsche Messe)

Schneller, effizienter, nutzerfreundlicher – so sollen Verwaltungen kommunizieren. Das geplante eGovernment-Gesetz verstärkt diese Forderung. Verwaltungsprozesse zwischen Bürgern, Unternehmen und Verwaltungen müssen digital abgebildet werden. Dabei leistet Software für Enterprise Content Management (ECM) wertvolle Dienste.

Sie hilft beispielsweise bei der Migration von Dokumenten aus dem Papierformat in ein digitales Format und bei der Bereitstellung von Informationen in einem elektronischen Format – bei gleichzeitigem Schutz vertraulicher Informationen.

Davon können sich die Besucher der CeBIT vom 5. bis 9. März 2013 in Hannover überzeugen. In Halle 3 vermitteln ECM-Hersteller und Experten des BITKOM und VOI, welche Aufgabenstellungen der Öffentliche Sektor unter Einbeziehung von ECM-Lösungen wie lösen kann.

Grundlage für das eGovernment bildet die Digitalisierung von Dokumenten wie Bauakten oder großformatigen Plänen. Je mehr von ihnen gescannt oder digital erzeugt werden, desto entscheidender ist das gewählte, endgültige Dateiformat. PDF/A stellt hier aufgrund seiner Vorzüge auch bei Öffentlichen Verwaltungen das richtige Format dar.

Deshalb zeigt LuraTech dazu (Halle 3, D34/1) seinen PDF Compressor, mit dem PDF/A-Dokumente erstellt werden können. Der PDF Compressor ist aufgrund seiner flexiblen Architektur leicht in Fachanwendungen integrierbar und gescannte Dokumente werden auf ein Minimum ihrer ursprünglichen Größe komprimiert.

InoTec (Halle 3, Stand G30) stellt den Prototyp eines neuen Produk­tionsscanners für Anwendungen mit einem sehr hohen Belegaufkommen vor. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Scangeschwindigkeit und Auflösung. So verarbeitet er Dokumente in Farbe mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Blatt pro Minute (600 Images) bei 300 dpi. Bei der Entwicklung des Geräts wurde zudem auf eine zuverlässige Papierverarbeitung, Bedienerfreundlichkeit sowie einen langen Nutzungszyklus großer Wert gelegt.

Durch digitale Signaturen und elektronische Workflows können Öffentliche Verwaltungen ihre Papierprozesse erheblich reduzieren. Dies demonstriert der Signatur-Spezialist signotec (Halle 3, Stand D25). Highlight ist das neue „Alpha“ – das erste echte Din-A4-Unterschriften-Pad für paralleles Unterschreiben von PDF und Originaldokument.

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