Stadtwerke setzen auf Multi-OS-EMM-System

Durchblick im Endgeräte-Dschungel

| Autor / Redakteur: Jürgen Höfling / Susanne Ehneß

Die Stadtwerke Unna liefern jährlich 305 Millionen Kilowattstunden Strom und 741 Millionen Kilowattstunden Erdgas aus
Die Stadtwerke Unna liefern jährlich 305 Millionen Kilowattstunden Strom und 741 Millionen Kilowattstunden Erdgas aus (Bild: Stadtwerke Unna)

Die Stadtwerke Unna beliefern derzeit 35.000 Kunden in der 60.000-Einwohner-Stadt östlich von Dortmund mit Energie. Das Unternehmen, das zu 76 Prozent den Wirtschaftsbetrieben der Stadt Unna GmbH und zu 24 Prozent der Rheinland Westfalen Energiepartner GmbH gehört, nutzt für sein Tagesgeschäft Smartphones und Tablets.

Energiedienstleistungen sind ein komplexes Geschäft, technisch wie ökonomisch. Die Komplexität reicht von einem vernünftigen Energiemix bei der Erzeugung über eine sinnvolle Tarif- und Angebotsgestaltung für die Kunden bis hin zu der gesetzlich gebotenen gesellschaftsrechtlichen Trennung von Netz, Vertrieb und Erzeugung.

Darüber hinaus haben Energieversorger traditionsgemäß viele technische Einrichtungen im Feld beispielsweise Verteilerkästen in den Stadtvierteln und Zähler für die einzelnen Verbraucher.

Hier sind Smartphones und Tablets gut geeignet, um Zählerstände, Steuerungsinformationen und Vertragsdetails zu erfassen, zu verwalten und zu kommunizieren. Direkt vor Ort, mit hohem Durchsatz und mandantensicher.

Mobile Endgeräte

Die Stadtwerke Unna haben eine größere Anzahl mobiler Endgeräte im Einsatz. Alle diese Smartphones und auch einige Tablets müssen registriert und gemanagt werden. Für die IT-Verantwortlichen der Stadtwerke ist es wichtig, dass sie zu jeder Zeit genau nachvollziehen können,

  • welche und wie viele mobile Endgeräte im Einsatz sind,
  • welchem Benutzer welche Mobilgeräte zugeordnet sind und
  • welche Mobilgeräte sich über ActiveSync mit dem Unternehmensnetz verbinden.

Mit der Anbindung der mobilen Endgeräte an die bestehende IT-Infrastruktur sollen die Mitarbeiter von überall her einen sicheren Zugriff auf jene geschäftlichen Daten haben, die für sie relevant sind und für die sie infolgedessen eine Zugriffsberechtigung haben.

Außerdem müssen Apps auf die mobilen Geräte sicher verteilt und auf ihnen ebenso sicher verwaltet werden können. Ebenso sollten der laufende Betrieb und die Betreuung des kompletten Endgeräte-Pools für die IT-Abteilung möglichst aufwandsarm und ressourcenschonend sein.

Inhalt des Artikels:

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43199133 / Fachanwendungen)