Mit Output Management von SEAL Systems wird Drucken zum Kinderspiel[Gesponsert]

Drucken aus Windows-Umgebungen

| Autor: Tobias Habermann*

(Bild: SEAL Systems)

Das kennen Sie bestimmt auch: Wie wichtig Drucken sein kann, erfährt man am ehesten dann, wenn es nicht funktioniert. Kaum ein Thema veranlasst Anwender schneller dazu, die Hotline anzurufen als Probleme beim Drucken. Häufig sind es heterogene Druckerlandschaften und verschiedenartige Druckertreiber, die Probleme verursachen. Wir erklären Ihnen, dass das auch anders geht, und drucken aus Windows- und Office-Umgebungen weniger kompliziert ist, als Sie denken.

„Ich will doch nur drucken!“ – dieser Satz hat einen hohen Stellenwert, wenn es um das Drucken aus Office- und Windows-Umgebungen geht. Die User möchten unkompliziert und zuverlässig drucken können beziehungsweise ­setzen geradezu voraus, dass ein unkomplizierter und zuverlässiger Druck möglich ist. Wir meinen: Mit Recht!

Für Administratoren allerdings schafft das mitunter große Herausforderungen, insbesondere in ­heterogenen Drucker- und Systemlandschaften. Nicht nur die Verwaltung von zahllosen Druckertreibern sowie die damit korrespondierenden Unverträglichkeiten bereiten so manch einem Administrator Kopfzerbrechen, sondern auch die damit verbundene (unnötige) Komplexität: Die Einbindung von Terminalserverumgebungen, wie etwa Home-Office-­Arbeitsplätze, die nicht ohne Weiteres in die zentrale Druckumgebung integriert werden können, ist nur ein Beispiel dafür. In der Regel müssen hierzu Treiber auf den zentralen Terminalserver ­installiert werden, was weiteres Konfliktpotential erzeugt. Mit einem zentralen Output Management System jedoch sind all diese Herausforderungen lösbar!

Alle Prozesse über einen Treiber

In der Output Management Engine von SEAL Systems arbeitet der mit dem Innovationspreis ausgezeichnete Windows MasterDriver, mit dem Ihre gesamten analogen und elektronischen Windows-Druckprozesse zukünftig über nur noch einen Treiber abgewickelt werden. Alle Windowssystem- und Druckergerätetypen werden dabei unterstützt. Das garantiert einen einfachen und sicheren Druck­prozess, mit exakt identischem sowie einheitlichem Druckbild. Der Endanwender arbeitet mit immer dem gleichen Treiber sowie mit vordefinierten, auf die Eigenschaften des jeweiligen Endgerätes zugeschnittenen, Druckparametern. Das gilt selbstverständlich auch für heterogene Druckerlandschaften und Terminalserverumgebungen! Über einen User-Self-Service ­können sich die Anwender ganz einfach all jene Drucker einrichten, die für sie freigegeben sind. Dadurch wird eine maximale Usability bei den Anwendern geschaffen, während gleichzeitig Störungen auf ein Minimum reduziert werden. Die Administratoren haben durch die zentralen Überwachungs- und Steuerungstools alle Geräte sowie Jobs im Blick und ­beheben Fehler, bevor diese beim User entstehen können.

Möchten Sie auch „einfach nur drucken“?

Drucken muss funktionieren, um die Geschäftsprozesse in den Unternehmen steuern und durchführen zu können. Drucken funktioniert ganz einfach, wenn man auf Corporate-Output-Management-Lösungen baut – denn damit können Sie stabil, zuverlässig und nachvollziehbar aus allen Applikationen auf alle Drucker ausgeben oder elektronische Verteilverfahren nutzen. Durch Output-Management-Lösungen lässt sich außerdem der Aufwand für Einrichtung und Pflege der Ausgabeprozesse im gesamten Unternehmen minimieren.

Weitere Informationen

Sie wollen mehr zu den hier angesprochenen Themen erfahren? Melden Sie sich für unser Webinar an:

Drucken aus Windows – ganz ohne graue Haare!

Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre gesamten analogen und elektronischen Windows-Druckprozesse zukünftig über nur noch einen Treiber abwickeln.

Infos, weitere Webinare und Anmeldung unter www.sealsystems.de/webinare.

* Tobias Habermann, SEAL Systems AG

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