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IDC-Zahlen zum weltweiten IT-Markt von 1996 bis 2013 Dotcom-Blase und Finanzkrise ließen IT-Umsatz-Träume platzen

Redakteur: Katrin Hofmann

IDC hat untersucht, wie sich die Wachstumsrate der IT-Ausgaben weltweit seit 1996 entwickelte und liefert eine Prognose für die kommenden vier Jahre. Die aktuelle Investitionskrise könnte sich demnach langsam dem Ende zuneigen und ist zudem nicht die einzige, die die IT-Anbieter im untersuchten Zeitraum zu verkraften hatten.

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In den Jahren 2006 bis 2009 schrumpfte der IT-Markt.
In den Jahren 2006 bis 2009 schrumpfte der IT-Markt.
( Archiv: Vogel Business Media )

Dass rückläufige Investitionen von IT-Kunden durch eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise kein geschichtlicher Einzelfall sind, zeigen aktuelle Zahlen von IDC. Den Marktforschern zufolge begann die jährliche Wachstumsrate der weltweiten Ausgaben in Hardware, Software und Services nahezu zeitgleich mit Beginn der derzeit vielfach noch spürbaren Finanz- und Wirtschaftskrise zu sinken. Ab diesem Jahr, so die Prognose von IDC, könnte sich der Markt allerdings langsam wieder erholen.

Einen ähnlichen Einbruch wie im Zeitraum von 2007 bis 2009 hatte die Branche schon einmal im Jahr 2000 erlebt, als die Dotcom-Blase platzte. Dies hatte bis 2002 zu geringeren Wachstumsraten oder sogar einem Umsatzminus im Jahresvergleich geführt.

Die Entwicklung des weltweiten IT-Marktes seit 1996 im Detail und die Prognose der Marktexperten von IDC bis 2013 erhalten Sie, wenn Sie die Grafik durch Anklicken öffnen.

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