Tokenlose Zwei-Faktor-Authentifizierung im Einsatz bei Behörden

Doppelt sicher für die Öffentliche Hand

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Fazit

(Bild: SecurEnvoy)
„Wir wollten die Sicherheit unserer Virtual Private Networks verbessern. Der einfache und sichere Zugangsprozess zum Netzwerk via SMS sagte uns sofort zu“, berichtet Graeme Quinn, IT Team Leader des Dundee City Council. „Fast jeder hat heutzutage ein Handy. Dadurch lassen sich die Gesamtkosten eingrenzen. Zurzeit nutzen wir rund 1.000 Lizenzen, für die Zukunft planen wir weitere. Unsere Anforderungen verändern sich ständig, und es ist gut zu wissen, dass wir diese mit der vorhandenen Authentifizierungstechnologie unkompliziert bewältigen können.“

Fazit

In Netzwerken von Behörden, Gemeinden und Stadtverwaltungen finden sich Tausende sensible Daten. Um diese adäquat zu schützen, richten die Verwaltungen meist zusätzliche Sicherungsmechanismen wie Zwei-Faktor-Authentifizierungen ein. Mit der tokenlosen Methode, die die zur Identifizierung notwendigen Passcodes per SMS oder eMail an das mobile Endgerät übermittelt, lassen sich Kosten sparen. Denn die Wartung entfällt, außerdem sind Mobilgeräte wie Handys, Smartphones und Laptops meist ohnehin bereits vorhanden; ob nun als geschäftliche Investition oder Privatgerät.

Da keinerlei Software oder Ähnliches auf privaten Geräten installiert werden muss, um den Passcode zu übermitteln, müssen sich die Verantwortlichen auch keine Sorgen um verletzte Privatsphäre oder „aufoktroyierte“ Programme machen.

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