DIMM | Dual Inline Memory Module

Redakteur: Gerald Viola

Bei einem DIMM (Dual In-line Memory Module) sind beide Seiten des Steckplatinenmoduls mit Random Access Memory Chips (RAM) bestückt. Bei einseitiger Bestückung spricht man von einem

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Bei einem DIMM (Dual In-line Memory Module) sind beide Seiten des Steckplatinenmoduls mit Random Access Memory Chips (RAM) bestückt. Bei einseitiger Bestückung spricht man von einem SIMM (Single In-line Memory Module).

Wie beim SIMM handelt es sich beim DIMM um ein Steckmodul, das einen oder mehrere RAM-Chips auf einer kleinen Platine sowie Pins bzw. Kontaktflächen umfasst, die eine Verbindung zur Hauptplatine des Computers ermöglichen. Ein SIMM hat in der Regel einen 32-Datenbit-Pfad (36 Bits einschließlich der Paritätsbits) zum Computer und benötigt daher einen 72-Pin-Anschluss. Für synchrone dynamische RAM (SDRAM)-Chips, auf die mit 64 Bit Breite zugegriffen wird, müssen SIMMs als In-Line-Paare installiert werden (weil jeder einen 32-Bit-Pfad unterstützt). Ein einzelner DIMM lässt sich alternativ verwenden. Ein DIMM hat einen 168-Pin-Anschluss.

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