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DiKOM-Neustart im April in Wiesbaden

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Wie die KOMCOM beinahe bei der CeBIT einzog

Bye bye Leipzig: Die letzte KOMCOM OST
Bye bye Leipzig: Die letzte KOMCOM OST
(Foto: Archiv)
Die KOMCOM entwickelte sich über die Jahre zu einer wichtigen IT-Messe für den kommunalen Sektor. Sie bekam mit der KOMCOM Nord in Hannover und der KOMCOM Ost in Leipzig weitere Ableger. Die „Ausflüge“ nach NRW und Bayern allerdings hatten keinen Bestand. Und die Absage der Ost-Veranstaltung in Leipzig läutete 2009 das Ende der Public-Sector-Veranstaltungsreihe ein – in Stufen.

Im Juli 2010 wurde der bisherige KOMCOM-Geschäftsführer Hans Rosenberger damit zitiert, dass sein bisheriger Arbeitgeber die Rechte an der kommunalen IT-Messe an das Stuttgarter Unternehmen H & K Messe GmbH verkauft habe. Alle drei KOMCOM-Veranstaltungen würden planmäßig stattfinden.

Hans Rosenberger hatte seit August 1997 im Vertrieb der KOMCOM Messe GmbH gearbeitet. Ende 2000 hatte er die Geschäftsführung der KOMCOM übernommen. Er wechselte schließlich im August 2010 als Teamleiter von Saarbrücken nach Schwaben.

Im August hieß es dann „April, April!“ – Keine Rechte übernommen, die DiKOM werde die neue KOMCOM sein. Die DiKOM bediente sich der bislang geplanten KOMCOM-Termine, lediglich bei der DiKOM Süd Karlsruhe durch Frankfurt ersetzte.

Und dann überraschte die KOMCOM damit, dass auf der Website die Veranstaltungen für 2011 weiter angekündigt wurden, und an mögliche Aussteller, Verbände und Referenten eine Einladung zu einem Partnertreffen in das Parkhotel Albrecht in Völklingen versandt wurde.

KOMCOM-Gründer Klaus Ruffing ließ die Bombe platzen: Die nächste KOMCOM Nord findet 2011 im Rahmen der CeBIT statt und wird vollständig in das Ausstellungskonzept des Public Sector Parc integriert. Die erhofften Synergieeffekte der Zusammenarbeit sollten auch anderen KOMCOM-Messen nutzen.

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